Testspiele und Sonstiges rund um das ÖFB-Team

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    • Downstroy schrieb:

      einfach unfassbar wie sich z.B. ein Scharner hinten anstellt ... aber vorm Spiel noch groß über den ÖFB lästern.

      kann man auch so sehen, gäbs nix zum lästern, wär er im Kopf vielleicht freier und hätt nicht solche Anfängerfehler gemacht, aber das soll keine Ausrede sein, Stranzl lässt leider auch immer mehr nach.

      Die Personalsituation ist momentan katastrophal, so gesehen war eigentlich nicht mehr zu erwarten. Super Tore von Hölzl, bei Arnautovic darf man nicht vergessen er ist erst 19 und schon jetzt ein genialer Techniker

      Jetzt den Winter abwarten, vielleicht gibts ja dann neue "Strukturen" im ÖFB, dann die letzte U21 mit aufbauen und auf die EM 2012 hoffen
    • zippko schrieb:

      Stranzl lässt leider auch immer mehr nach.
      Irgendwann muss es sich ja auswirken, immer nur auf der Bank zu sitzen. Ist bei Ivanschitz ja nicht anders.
      Arnautovic mache ich keinen Vorwurf, der bringt seine Leistung bei Twente, viel mehr sorgen sollte man sich um Okotie (ja, der hat auch gespielt) machen. Verstehe seine Einberufung nicht ganz, seine Leistung bestätigt das wohl.

      Leitgeb und Hölzl wussten zu gefallen, Säumel auch ok, Gspurning leider völlig Unglücklich von der Abwehr im Stich gelassen.
      Ob man mit der "A-Elf" mehr geschafft hätte, bezweifle ich allerdings stark.

      Zu Scharner: kam mir so vor als hätte er darunter gelitten, das Stranzl schwächelte. Dürfte aber wohl eine Grund-Unsicherheit in der Abwehr sein die da derzeit herrscht.
      Audiatur et altera pars
      #Still unforgotten
    • Die Leistung von Scharner kommt vielen im ÖFB jetzt wohl recht, ich find egal wie er gespielt hat, es ist gut dass er wieder mal die Missstände angesprochen hat.

      Mich würds interessieren was im Team nicht stimmt, dass Toplegionäre wie Scharner, oder auch meistens Pogatetz die in der Premier League normal fix spielen, im Team ihre Leistung nicht bringen können.

      Auch ein Ibertsberger oder Fuchs spielen was man so von der deutschen Bundesliga sieht um einiges stärker, vor allem sicherer und mit mehr Selbstvertrauen.

      Und wieso man Ivanschitz immer ständig durchspielen lässt versteh ich sowieso nicht mehr.

      Positiv Hölzl - sonst haben noch Leitgeb und Arnautovic etwas aufblitzen können, wobei man bei Arnautovic sagen muss, schön anzusehen, aber wenig dabei rausgekommen.
    • Das Schönfärben und nach Ausreden suchen geht munter weiter. Wieder einmal sind es die üblichen Verdächitgen...

      Andreas Ivanschitz (ÖFB-Kapitän): "Mich ärgert, dass wir das Match noch vor der Pause aus der Hand gegeben haben. Das ist sehr, sehr schade, dass wir die Türken ins Spiel gebracht haben. Wir können aber zufrieden sein, denn wir haben gekämpft und sehr engagiert begonnen. Wir haben in den letzten Tagen beherzigt, dass wir wieder als Team spielen müssen. Man darf nicht vergessen, dass wir viele Stammspieler vorgeben mussten und einige debütiert haben." (sportnet.at)

      Allein das "wir können aber zufrieden sein" ist nach einer 2:4 Niederlage eine bodenlose Frechheit. Ansonsten ohne weiteren Kommentar... :crazy2:
    • @jorgediaz04

      Vollste Zustimmung :thumb:

      Wie soll es denn bitte zu einer Weiterentwicklung kommen, wenn man mit so einem Spiel zufrieden ist? Und wie lange soll man der aktuellen Spieler-Generation denn noch Zeit geben? Bis zu ihrem Karriere-Ende? :argh:
      Tackle the modern "football". Ceterum censeo Carthaginem esse delendam ...
    • Stimmt mMn hat Ivanschitz inzwischen jegliche Berechtigung im Team, noch dazu als Kapitän, zu spielen verloren...

      Die größte Freude als ein Nichtwiener Teamchef wurde, war die Hoffnung, dass sich die Wien- bzw. Ivanschitzlastigkeit aufhört, was ist jetzt Ivanschitz statt den Minuteneinsätzen bei Pana sogar nicht mal mehr im Kader, im Team trotzdem gesetzt,
      Okotie schießt in der "WeltklasseTipp3/Tmobileliga" in 18 Runden 5 Tore un stürmt von beginn an,
      Hoffer schießt nach 10 Runden mal wieder ein Tor und wird nachnominiert...

      Irgendetwas läuf leider noch immer gewaltig schief, zwar nicht mehr so schlimm wie unter Hickersberger, denn da würden vermutlich, Dober, Patocka, Thonhofer und last but not least natürlich "KeinerwillmichausserPepi-Kienast" und "Ersatzbank-Hiden" auch noch im Kader stehn... :thumb:

      Zuletzt bin ich gespannt, wie lange Andi Hölzl noch bei uns spielt, da ja gestern angeblich doch einige Scouts im Stadion waren und für einen Mittelständler im Ausland ist man mit 23 auch noch ein Talent und sicherlich eine Verpflichtung wert...
    • Ein weiterer bitterer Abend für Fußballösterreich und das Team bei einem von Beginn an sehr schwierigem Auswärtsspiel.

      Die Nummer 92 der Welt gegen die aktuelle Nummer 13, erbitterter Kampf gegen kluge Köpfe, leichter Krampf gegen Selbstvertrauen, Not gegen Glück, wie auch immer.

      Die Grundformation mit einem 4-1-3-1-1 gefiel mir von Beginn an gut, auch wenn Diamond Okotie nicht wirklich ins Spiel fand und somit ein schnelles Offensivspiel von Beginn an sehr schwierig wurde. Es gab eigentlich 3 Spielabschnitte. Der erste, in dem wir durch Andi "Heidi" Hölzl in Führung gingen und 2-3 wirklich gute Aktionen durch Standards oder schnelles Spiel über Ivanschitz/Leitgeb hatten. Dann kam der Abschnitt 2 vom Ausgleich weg bis zum 1:3, wo wir einfach billigst agierten, nicht attackierten und man das Gefühl hatte, dass unserer Elf wieder einmal nicht bewusst ist, wie man gegen so eine Elf antreten muss. Und dann der dritte und letzte Akt - der Täuschen und Tarnen Abschnitt, wo Andi "Heidi" Hölzl durch ein Traumtor nocheinmal anttäuschte, dass es eng werden könnte und Tuncay durch eine geschicktes ausnutzen unserer tarnenden Abwehrspieler den Schlußpunkt setze.

      SWOT-Analyse mal anders:

      Stärken unserer seits:
      +) teilweise gelang das Umschalten von Defensiv auf Offensiv im Vergleich überdurchschnittlich gut
      +) die rechte Flankenseite dürfte langsam Formen annehmen
      +) Leitgeb als variabelster Spieler im Zentrum sicher nachwievor der größte Supportpunkt im Team
      +) das Aufholen bei gefährlichen Eckbällen (zumindest angedeutet)

      Schwächen:
      -) gestern (ungewohnt) die Zentrumsdefensive mit haarsträubenden U8-Fehlern beim Attackieren
      -) das teilweise lasche Auftreten in Zweikämpfen im Mittelfeld
      -) die schwachen Distanzschüsse von 18-25 Metern
      -) die Raumzuteilung bei Gegenangriffen und die Laufwege und Spielweise bei Kontern (Halbzeit 1: Ivanschitz auf Fuchs...)
      -) teilweise hat man den Eindruck, dass manche das Team als "Nebenbrot" sehen und sich nicht bewusst sind, was sie verkörpern

      Chancen:
      *) noch effektivere Kontersituationen fahren
      *) im Defensivbereich einfach einmal konsequent und hart attackieren
      *) Einberufungspolitik adaptieren (Kienzl?, Dag?, Weber?, Feldhofer?...)

      Risiken:
      /) das in Zukunft noch mehr Spieler "vorhersehbar" absagen (England kopieren?)
      /) das noch mehr Spieler, die bei Vereinen eine mehr und mehr periphere Rolle einnehmen im Team die Schlüsselfiguren darstellen sollen
      ~ /) das der ÖFB noch weiter zur Kasperlbühne verkommt ~

      Fazit: Wie Markus Schopp schrieb, weiter arbeiten, Geduld aufbringen (diese muss sich das Team aber verdienen), eine Linie und auch Disziplin reinbringen, endlich einmal selbstkritisch hinterfragen nicht 2 gute Aktionen bei insgesamt 53 Aktionen herausstreichen versuchen, Fehler die man ja anscheinend erkennt endlich einmal beheben und daran arbeiten...

      So wie man das Team gestern in der Grundbauweise gesehen hat, kann man sich eine Elf mit:

      Manninger/....
      Garics Prödl Feldhofer Pogatetz
      Hölzl Ivanschitz Säumel Dag
      Leitgeb
      Janko


      ja blendend vorstellen - was da alleine noch Potential auf der Bank wäre...

      Die Elf von gestern:

      Gspurning 3
      Garics 3 Scharner 5 Stranzl 5 Ibertsberger 4
      Hölzl 2 Ivanschitz 3-4 Säumel 3-4 Leitgeb 3 Fuchs 4-5
      Okotie 5


      Gspurning: Ein wirklich armer Hund. 4 Tore, bei keinem wirklich Schuld, wobei er beim Ausgleich das Kurze etwas vernachlässigt. Wirkte trotzdem ruhig.

      Garics: Zwischen Gut und Böse, mit Versuchen Offensivwind zu bringen, defensiv noch am "besten".
      Scharner: Einen Totalausfall Deluxe bitte mit extra Mentaltraining - das war leider null.
      Stranzl: Ein netter Distanzschuss vom Mr. Introvertiert, defensiv merkte man ihm die Tribünenrolle an, wird wohl im Winter Red Bull verstärken. Verstärken?
      Ibertsberger: Began gut und ambitioniert, im Fortlauf merkte man aber seine technischen Mängel, im Zweikampf zu nett.

      Hölzl: Huihuihui, was ist denn da los? Die Heidi trifft, und trifft und trifft nocheinmal. Heuer schon die Tore aus 120 - Innsbruckspielen. Wird verdammt schwer ihn im Winter zu halten, wenn gestern ~ 100 Scouts anwesend waren.
      Ivanschitz: Began ebenso einmal gut, trotz Bankrolle, mit einigen guten Ideen (Lupfer auf Leiti), dann aber wieder verzögert und nicht das Optimum herausgeholt. Für einen Kapitän mit seinen Ansprüchen nach wie vor zu wenig.
      Säumel: Sein a-typisches Spiel, unauffällig, konnte die Löcher aber nicht wie gewohnt stopfen und seine Schärfe im Passspiel hat noch Verbesserungspotential. Ist er eben ein Typ der sich ans Spiel anpasst.
      Leitgeb: Die Verletzung hat er wirklich weggesteckt, spielte hinter der Spitze gut, ambitioniert, kann aber noch viel mehr und muss endlich seinen Abschluss optimieren.
      Fuchs: Wenig zu sehen für die deutsche BL, defensiv brav, bemüht, aber offensiv nur ein hauch...

      Okotie: Null Torschüsse, null Laufwege, kein Kampf - KazimKazim für Arme...

      Arnautovic: Traf zwar heuer 3mal für Twente, aber diese Überheblichkeit hätte sogar in der Halle einen absichtlichen Kreuzbandriss zur Folge. Versucht aus jeder Situation einen Hingucker zu machen. Kann sicher Fußballspielen und ist bekanntlich seit 2 Jahren einer der besten Techniker, die je in Österreich waren, so wirkt er aber wie eine Mischung aus C.Ronaldo und P.Hilton.

      Summe: Ein trauriges und bescheidenes ÖFB-Jahr geht zu Ende, bescheiden am Platz und traurig hinter den Kulissen...
      Legenden sterben nie

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BlackNemesis ()

    • Sehr schlechtes Spiel Gestern... Trotz der anfänglichen Führung, war ich mir eigentlich immer sicher das die Türken das Spiel noch gewinnen. Und dieses Interview vom Ivanschitz war doch das Letzte. Wie kann man nach der Vorstellung zufrieden sein? Der Ivanschitz gehört einfach raus aus dem Nationalteam, Schluss Basta.
      Der Rest siehe BlackNemesis.

      BlackNemesis schrieb:



      SWOT-Analyse mal anders...

      Wennst jetzt noch eine Portfolioanalyse machst, und die Strategischen und Operativen Ziele aufzählst sag ich Professor zu dir :D
    • Ivanschitz' Aussage ist eine Frechheit. Hat er doch selbst ein Gegentor durch zu wenig Einsatz eingeleitet. Scharner klopft zwar wieder Sprüche, aber lässt dann keine Leistung folgen.

      Das Experiment Brückner ist mMn auch schon als gescheitert zu bezeichnen. Vorallem hat er glaube ich ja nur bis zur nächsten WM Vertrag und der Zug ist eh schon abgefahren.

      @BlackNemesis

      Mit Weber meinst du aber nicht den von Kärnten oder? Was ich bisher von ihm gesehen habe war nicht grade berauschend. Gegen die Dosen zuletzt war er mMn sogar einer der schwächsten Kärntner.
    • Traurig, dass der Kapitän doch schon seit einiger Zeit sehr starken Realitätsverlust bei den Interviews an den Tag legt!

      Arnautovic soll Fußball spielen, nicht einen Zirkusdompteur nachahmen!

      Scharner in der Premier League. Ist mir bis heute ein großes Rätsel!

      Auch mit der 1A Aufstellung (hat Österreich überhaupt eine??) wäre das Spiel nicht anders gelaufen!

      Hölzl und Leitgeb überzeugten!
      4ever SK Sturm
    • @Oli

      Nein, den von der 1B von Übelbach (1.Klasse Mitte) und nein, den gibts dort wirklich. Aber doch, ich meinte den "Ballack" von Kärnten, wobei natürlich nicht mit dieser Form, da geb ich dir recht.

      @Pragerbrother

      Grundsätzlich wäre das Zweitere okay, aber da es genug Professoren gibt bzw. es mehr Alibiprofessoren als Parkscheinautomaten gibt, lassen wir das besser und wir bleiben beim Nick! ;)

      Das heimische Fußball-Nationalteam möchte nach den zuletzt klaren Pleiten gegen Serbien (1:3) und die Türkei (2:4) die Defenisive stärken.

      Coach Karel Brückner meint zu den Abwehrproblemen: "Da wird unser Hauptaugenmerk liegen." Das 4-2-3-1-System bleibt aber unangetastet.

      Assistent Andreas Herzog appelliert für 2009: "Wir müssen wieder mehr Anerkennung im Ausland haben. Die Legionäre sollen nicht ausgelacht werden, weil wir in der Weltrangliste zwischen Platz 90 und 105 herumkrebsen."
      Quelle: LAOLA1.at


      Ist wie die ANALyse von Prohaska, der meint, wir müssen einfach mehr Tore machen. Der Aha-Effekt ist nicht vorhanden. Eine etwas reschere und härtere Gangart würde so manchem "Star" denke ich auch einmal gut tun - wie heißt die Kolumne der Wahrheit schnell - ohne Glacehandschuhe?
      Legenden sterben nie
    • Verkehrte Welt - der Kapitän macht brav gute Miene zum bösen Spiel und hält brav seine "Pappn" während andere Spieler Tacheles reden ... :crazy2:
      "Einige geben sich zu schnell zufrieden"


      Wien – György Garics ist keiner, der sich ein Blatt vor den Mund nimmt.
      Nach der 2:4-Niederlage gegen die Türkei machte der Italien-Legionär keineswegs gute Miene zum bösen ÖFB-Spiel.
      „Einigen von uns geht es leider Gottes zu gut“, spricht der Linksverteidiger Tacheles und kritisiert seine Kollegen.
      Bei LAOLA1 spricht der 20-fache Internationale über...
      ...die 2:4-Niederlage gegen die Türkei:
      Wir haben denselben Fehler gemacht wie schon in den letzten Spielen: Wir haben innerhalb kurzer Zeit zwei Tore bekommen, ohne dass der Gegner zuvor irgendwelche Chancen gehabt hätte. Wir haben gut begonnen. Die Türken haben in den ersten drei Minuten drei Bälle ins Out geschossen – das war auch Resultat unserer Aggressivität. Dann haben wir uns selbst alles zerstört. Bis zum 1:2 hat es kämpferisch gestimmt, danach ist die Mannschaft wieder zusammengebrochen. Das kann mit Konzentration, Ehrgeiz und Willen vermieden werden. Es ist schade, dass wir wieder ein Spiel hergegeben haben, das gut begonnen hat.
      ...das zweite Gegentor:
      So ein Tor darf nicht passieren, da haben wir geschlafen. Die Türken haben gegen die Bosnier das gleiche Tor gemacht wie gegen uns. Wir schauen uns die Spiele an, um daraus zu lernen und den Gegner besser zu kennen. Es darf nicht sein, dass wir so ein Tor kassieren. Das ist reine Konzentrationssache.
      ...das Grundsatzproblem:
      Unser Problem liegt im Kopf. Wir können gut spielen und jeden Gegner schlagen. Das haben wir schon bewiesen. Wir geben uns zu schnell zufrieden, es geht uns allen vielleicht zu gut. Es kann nicht sein, dass wir nur bis zu einem gewissen Punkt Gas geben. Nach einem Spiel hat man nichts erreicht, eine WM-Qualifikation geht über mehrere Spiele. So einen guten Beginn darf man nicht einfach so herschenken. Sicherlich gibt es bessere Fußballer als uns. Aber im Fußball zählt heutzutage nicht nur das Spielerische. Als Mannschaft muss man kompakt sein, schauen, dass man weiterkommt. Und das ist Konzentrationssache.
      ...einen Mentalbetreuer:
      Die Kopfsache, die ich meine, hat mit dem Mentaltrainer nichts zu tun. Es muss jeder selbst wissen, was er dazu beitragen muss, damit sich die Mannschaft weiterentwickelt. Wir laufen auf den Platz hinaus, sind alle Menschen und haben zwei Beine. Da zählt es nicht, ob einer nur vier Stunden geschlafen hat, im Flieger gesessen ist, Mentaltraining bekommt – jeder muss stark genug sein und wissen, dass man im Fußball alles erreichen kann. Auch in der Serie A muss man kein Supertalent sein, um spielen zu können. Wir werden nicht besser spielen, wenn wir einen Mentaltrainer dazu bekommen. Jeder muss sich selbst an der Nase nehmen, konzentrieren und alles dafür geben, um am Spieltag top beieinander ist. Wenn das Spiel beginnt, interessiert es keinen Zuschauer oder Journalisten mehr, ob ein Spieler am Vortag im Flieger gesessen ist. Sobald du auf dem Platz stehst, musst du deine Leistung bringen. Wenn du das nicht kannst, heißt es: Auf Wiedersehen.
      ...den Rückgang an Betreuern im ÖFB-Team:
      Wir können Gott und die Welt da draußen stehen haben, wenn wir Spieler nicht den Willen haben, etwas weiter zu bringen. Wir müssen alle das gleiche Ziel haben und alles dafür tun – egal ob ich spiele, eingewechselt werde oder auf der Tribüne sitze. In Brasilien haben sie nicht einmal noch von einem Mentaltrainer gehört. Wenn man sieht, wie weit diese Menschen, trotz der Bedingungen unter denen sie leben, kommen, braucht man nicht über einen Mentaltrainer oder Roger Spry sprechen. Das ist für mich kein Thema. Es liegt an uns Spielern. Und einigen von uns geht es leider Gottes zu gut.
      ...Brückners Bilanz:
      Ich würde nicht die Bilanz von Herrn Brückner, sondern die Bilanz von der Mannschaft sehen. Wir haben nach der EURO gut weitergemacht und nach einem Teilerfolg alles wieder hergeschenkt. So kann es nicht weitergehen. Wir müssen alles dafür tun, um selbst aus dieser Situation heraus zu kommen. Ob der Herr Brückner oder der David Copperfield draußen steht, interessiert jetzt keinen. Wir stehen auf dem Platz. Er schickt uns raus und hat in diesem Moment seine Aufgabe erledigt.
      ...die Aufgaben des Teamchefs:
      Wer im Nationalteam ist, muss auf das Spiel vorbereitet sein. Wenn ein Teamspieler auf den Platz geht, muss er wissen, was seine Aufgabe ist. Wir kommen nicht zum Nationalteam, um in drei Tagen die Viererkette, Dreierkette oder das Vierer-Mittelfeld zu lernen. Die Aufgaben des Teamchefs sind, eine Gruppe zu formen, die Mannschaft zusammen und bei Laune zu halten. Es gibt ein Präsidium, das beurteilen muss, ob der Trainer seine Arbeit gut macht. Ich bin ein Spieler, werde einberufen, tanze hier an und wenn der Trainer will, spiele ich.
      ...Brückners Fähigkeit die Mannschaft bei Laune zu halten:
      Zu Beginn seiner Ära ist es gut gelaufen, da wurde über solche Sachen nicht gesprochen. Wenn es schlecht läuft, wird das alles angesprochen. Natürlich zurecht. Ich will den Teamchef nicht kritisieren. Wenn ich jemanden kritisieren will, ist es die Mannschaft, ist es jeder einzelne Spieler. Jeder muss zuerst bei sich selber die Fehler suchen. Wo habe ich mich nicht hundertprozentig auf das Spiel vorbereitet? Woran könnte ich noch arbeiten? Passiert das nicht, bleiben wir ewig hier drinnen stecken und es geht nicht mehr weiter.
      ...seine Gemütslage:
      Natürlich bin ich sauer. Jeder von uns will in seinem Leben etwas erreichen. Da ist es kein Spaß, wenn man alle sechs Wochen hierher kommt und mit leeren Händen zurück fährt, obwohl man sieht, dass die Mannschaft in der Lage ist, etwas zu erreichen. Wir sind alle junge Spieler, spielen fast alle im Ausland und haben Qualität. Da ist es normal, dass ich sauer bin – auf mich und die ganze Situation. Wir müssen uns an der Nase nehmen und aus der Krise kommen.
      ...gegenseitiges "Pushen" innerhalb des Teams:
      Das geht die Medien nichts an. Wir Spieler müssen das selbst in die Hand nehmen. Es gibt 30 bis 40 Spieler, die für die Nationalmannschaft in Frage kommen. Jeder muss selbst daran arbeiten, dass er im Team dabei ist. Und wir müssen alle an einem Strang ziehen.
      ...Spieler, denen es zu gut geht:
      Es geht einigen in der Hinsicht zu gut, dass sie sich zu schnell zufrieden geben. Wir haben gegen Italien eine gute Partie gespielt und gegen Frankreich eine super Leistung gebracht. Dann denken wir: Hoppala, das hat gereicht? Nein! Dann geht es weiter. Und das ist der Charakter, der uns noch fehlt. Dort müssen wir ansetzen. Wir haben keinen Krieg gewonnen, sondern nur einen Teil des Krieges.

      Quelle: laola1.at , 21.11.2008
      Tackle the modern "football". Ceterum censeo Carthaginem esse delendam ...
    • Gute Ansagen, großteils auch das was das "Volk" seit langem spricht. Garics ist aber schon gelernter Rechtsaußen oder?

      Nett auch, dass Kartnig, wo ich mir eine SWOT spare, für "LaPassion"-Ludwig Werbung macht: "Ist ja ein klasser Bursch"...na dann!

      "Warum schon wieder neuen Teamchef suchen?"

      Wien – Eine Fußball-Nation leckt ihre Wunden.

      Wieder einmal.

      Nach dem Sensations-Triumph gegen Frankreich im September legte Österreichs Nationalteam in den restlichen Herbst-Länderspielen eine rasante Talfahrt hin.

      Diskussionen über die Gründe für die tristen Darbietungen haben Hochkonjunktur. Nicht wenige Argumente kommen einem aus den letzten Jahren bekannt vor.

      Zudem taten sich in den letzten Wochen unnötige „Nebenkriegsschauplätze“ auf, bis hin zum endgültigen Ausbruch einer veritablen Funktionärskrise.

      Im LAOLA1-Interview nimmt Martin Stranzl die aktuelle Situation unter die Lupe.

      Der 28-jährige ÖFB-Führungsspieler, der aktuell bei Arbeitgeber Spartak Moskau keinen leichten Stand hat, beleuchtet die Gründe für die sportliche Krise, spricht über die Arbeit von Teamchef Karel Brückner und warnt vor Torschlusspanik im Verband.

      LAOLA1: Wenn du zum Jahresabschluss eine Bilanz des Herbstes ziehst: Was ist nach dem Frankreich-Spiel passiert? Warum dieser Bruch?

      Martin Stranzl: Vielleicht hat das Frankreich-Spiel über vieles hinweggetäuscht. Es war eine irrsinnige Euphorie da. Gegen Litauen kannst du eigentlich gar nicht verlieren, ohne diesen abgefälschten Schuss. Aber das ist jetzt alles Vergangenheit. Wir haben diese Spiele verloren. Das tut mir für die Fans leid. Wir bringen zurzeit leider keine konzentrierte Leistung über 90 Minuten zustande. Daran müssen wir arbeiten, um in der Qualifikation gegen Rumänien drei Punkte zu holen.

      LAOLA1: Inwiefern krankt es am Anspruchsdenken von allen Seiten – Fans, Mannschaft, Funktionären und Medien? Wurde zu früh zu viel erwartet?

      Stranzl: Wir Spieler haben uns nach Frankreich auch gedacht: Vielleicht ist doch viel drinnen in dieser Gruppe, obwohl sie schwer ist. Wir sind eines Besseren belehrt worden. Ich sage aber: Die Qualifikation ist nach wie vor drinnen. Ich glaube daran. Aber wir müssen uns immens steigern. Wir haben jetzt viele Spieler im Ausland, die Erfahrungen sammeln. Gegen die Türkei haben wir zwei schöne Tore aus dem Spiel heraus geschossen, was uns zuletzt auch nicht so oft geglückt ist. Das ist positiv. Nur sind bei den Gegentoren viele Fehler passiert.

      LAOLA1: Die gute Stimmung ist nun endgültig dahin...

      Stranzl: Mein Dank gilt den Fans, die gegen die Türkei im Stadion waren. Sie haben uns nach dem Spiel trotz der letzten Niederlagen applaudiert. Mit dem Stamm, der immer da ist, ist die Mannschaft zusammen gewachsen. Dass es von den anderen Kritik gibt, wenn du verlierst, ist klar. Damit müssen wir umgehen.

      LAOLA1: Zuletzt wurden viele „Nebenkriegsschauplätze“ eröffnet. Andi Ivanschitz meinte, dass es „drunter und drüber“ gegangen sei...

      Stranzl: Finde ich nicht! Das gehört zum Geschäft Fußball dazu. Mich irritiert das überhaupt nicht. Ich weiß auch nicht, warum darum so ein Trara gemacht wird. Für die Presse ist es natürlich schön, auch für die Leserschaft.

      LAOLA1: Teamchef Brückner steht in der Kritik. Wie fällt dein Zwischenfazit seiner Amtszeit aus?

      Stranzl: Ich kann mich an die Schlagzeilen nach Italien und Frankreich erinnern. Brückner ist immer ruhig geblieben und hat gesagt: „Vergesst, was geschrieben wird und konzentriert euch auf die Arbeit!“ Nach Niederlagen ist es genauso: „Vergesst, was geschrieben wird, ihr müsst in euren Vereinen eure Leistung bringen.“ Als Teamchef kannst du nicht mehr so viel bewirken – für gute Stimmung sorgen, die taktischen Vorgaben fürs Spiel erstellen, die Spielanalysen. Alles andere musst du als Spieler am Feld selbst erledigen.

      LAOLA1: Hat Brückner einen guten Draht zu den Spielern?

      Stranzl: Er redet mit den Spielern während und abseits des Trainings. Mit dem Mannschaftsrat unterhält er sich natürlich vor jedem Spiel, was er plant. Das ist schon in Ordnung, da gibt es überhaupt keine Schwierigkeiten. Es gibt auch keine sprachlichen Kommunikationsprobleme. Ich weiß nicht, warum das kolportiert wird. Mir ist es noch nie passiert, dass ich mit ihm gesprochen hätte, und es wären irgendwelche Missverständnisse aufgetreten. Das gilt auch für die anderen Spieler.

      LAOLA1: Ihr kennt Brückner inzwischen besser. Was unterscheidet ihn von Vorgänger Josef Hickersberger?

      Stranzl: Man muss bedenken, dass wir mit Herrn Hickersberger über sehr lange Zeit zusammengearbeitet haben. Wir sind weit unten gestartet und durch ein sehr tiefes Tal geschritten. So etwas schweißt Teamchef und Mannschaft natürlich zusammen. Bei Herrn Brückner war es genau umgekehrt. Wir sind sehr gut gestartet, und sind jetzt in einem Tal drinnen. Ich glaube, dass uns das genauso zusammenschweißen wird. Der Unterschied ist im Großen und Ganzen, dass wir unter Herrn Hickersberger ein anderes System gespielt haben. Da hat jeder Trainer andere Vorstellungen. Als Spieler muss man versuchen, diese umzusetzen.

      LAOLA1: Welche Vorstellungen haben euch besser gefallen?

      Stranzl: Herr Brückner ist unser Arbeitgeber und Chef, seinen Anweisungen ist Folge zu leisten. Mit genau demselben System haben wir gegen Frankreich gewonnen. Es ist also nicht so, dass wir damit nicht auch erfolgreich waren. Es hat danach immer an kleinen Details und individuellen Fehlern gehapert. Da muss sich jeder selbst an der Nase fassen.

      LAOLA1: Was spricht für die Arbeit Brückners?

      Stranzl: Er hat ein großes taktisches Verständnis, bereitet sich sehr akribisch auf den Gegner vor und versucht die Mannschaft einzustellen. Wenn unsere Fehler am Platz nicht passiert wären, wäre fast alles aufgegangen. Das ist eine Sache der Spieler und eine Frage der Qualität, damit hat der Teamchef nichts zu tun.

      LAOLA1: Das heißt, der Weg mit Brückner sollte fortgesetzt werden?

      Stranzl: Warum sollten wir nach sechs Spielen schon wieder einen neuen Teamchef suchen? Der Teamchef hat eine Aufgabe. Und es ist auch richtig, was er gesagt hat – nämlich, dass es schwierig ist, binnen eines Jahres das zu verändern, was er sich vorstellt. Das ist für jeden Trainer schwierig. Das sehe ich auch bei mir in Russland. Ich habe jedes Jahr einen neuen Trainer, und es wird zurzeit auch nicht besser. Wir müssen den Weg weiter gehen, auch wenn es zurzeit schwer ist.

      LAOLA1: Trotzdem wird Brückner während der langen Winterpause unter Beschuss geraten...

      Stranzl: Das ist klar, und das weiß er ja auch. Aber ich kann nur wiederholen: Nach dem Sieg gegen Frankreich haben ihn Pressemeldungen kalt gelassen, genauso handhabt er es jetzt. Aber es ist doch völlig normal: Wenn die Mannschaft schlecht spielt und verliert, steht jeder Spieler und jeder Trainer in der Kritik. Damit muss man umgehen können. Er ist erfahren genug.

      LAOLA1: Dass Brückner ruhig bleibt, ist anzunehmen. Andererseits ist der ÖFB aktuell mehr oder weniger führungslos. Wer auch immer in Zukunft das Wort hat: Wäre er gut beraten, auf populistische Entscheidungen zu verzichten?

      Stranzl: Natürlich war es in der Vergangenheit so, dass sich immer wieder Leute zu Wort gemeldet und gemeint haben, sie können es besser machen. Ich glaube, Herr Stickler ist nicht aus irgendeinem Grund zurückgetreten. Er weiß sehr wohl, dass dieses Amt eine sehr schwierige Aufgabe ist. Denn von jeder Seite werden Meinungen kund getan. Man braucht ein dickes Fell. Aber bislang hat sich noch keiner angetragen. Im Endeffekt stellt sich ja keiner zur Verfügung, der sagt: Ich will das und das bewirken. Aber eigentlich brauchen wir Leute, die anpacken - aber nicht irgendwelche unüberlegte Entscheidungen. Das Einfachste der Welt ist es, Köpfe rollen zu lassen. Was daraus resultiert, ist die andere Seite.

      LAOLA1: Wir haben inzwischen quantitativ eine stattliche Zahl an Legionären, viele davon spielen aber erst seit wenigen Monaten im Ausland. Wie lange dauert es, um sich an dieses Level zu gewöhnen – der eine oder andere wie Sebastian Prödl hat aktuell Probleme?

      Stranzl: Es ist normal, dass es anfangs Schwierigkeiten und Anpassungsprobleme gibt. Es ist einfach eine Umstellung. Man muss sehen, wie die Spieler mit der schwierigen Situation umgehen, und inwiefern sie gestärkt aus einer solchen Situation herauskommen. Ich habe bei mir im Verein auch gerade eine schwierige Situation, habe sechs Wochen nicht gespielt. Darüber mache ich mir auch meine Gedanken. Trotzdem muss man ruhig bleiben, hochkonzentriert arbeiten, Gas geben und auf seine Chance warten.

      LAOLA1: Du bist 28 und nicht das erste Mal in einer schwierigen Situation. Mit 21 oder 22 lenkt das doch sicher mehr ab, oder?

      Stranzl: Bei mir war es immer so, dass ich aus schwierigen Situationen gestärkt hervor gegangen bin. Manche zerbrechen daran. Es gibt nur diese zwei Möglichkeiten. Ich glaube schon, dass unsere Spieler vom Charakter her so in Ordnung sind, dass sie gestärkt daraus hervorgehen werden.

      LAOLA1: Seit zwei Jahren heißt es, dass dieses Team Zeit braucht. Wenn du eine Prognose wagst: Wie lange kann es dauern? Sollte man die laufende WM-Qualifikation gleich als weitere Entwicklungsphase sehen?

      Stranzl: Ich habe schon vor der EURO gesagt, dass, wenn die Mannschaft so zusammenbleibt, schon etwas am Entstehen ist. Nach dem Frankreich-Spiel habe ich natürlich auch gedacht, dass in der Qualifikation einiges drinnen ist. Die Gruppe ist schwierig, aber nach wie vor ist natürlich alles offen. Vielleicht ist jedoch die Pause bis zum nächsten Länderspiel ganz gut. Wohin der Weg geht, ist nach den letzten Niederlagen schwer zu sagen.

      Das Gespräch führte Peter Altmann


      Laola1.at

      Na wenn ich Tribünenzierde im Land des Kaviars bin spreche ich mich auch für den aktuellen Teamchef aus, wenn ich eine Schlüsselposition SEIN SOLLTE!
      Legenden sterben nie
    • @BN:
      Wenn ich STRANZL kritisiere, sollte der PAULE "der Ball ist mein bester Freund" SCHARNER aber
      auch nicht fehlen, oder?
      Den Sonni hätten wir nach einem Scharnerschen Schnitzer mit einem nassen Fetzen 10 Runden
      den Messendorfer-1er-Platz laufen lassen.... ;)
      So sehr ich den Scharner Paule für seine Ehrlichkeit, was Struktur-Kritik und ä. betrifft, schätze -
      ein Kicker, der unser Team weiterbringt, wird er trotz Mentaltrainer und PL nicht!
      Da sollten eher Prödl, Schiemer, Sonnleitner und Co. auf Dauer das Vertrauen des Teamchefs kriegen
      wie auch Leitgeb, Säumel und Co. - über Formschwächen, Ersatzbänke und sonstiges hinweg....
      CRUIJFF/ KENNEDY/ MICOUD

      LÜGEN HEISST AUCH: MEHR ZU BEHAUPTEN ALS DAS, WAS TATSÄCHLICH IST. HANS MEYER
    • Oli schrieb:

      Das Experiment Brückner ist mMn auch schon als gescheitert zu bezeichnen. Vorallem hat er glaube ich ja nur bis zur nächsten WM Vertrag und der Zug ist eh schon abgefahren.

      Das Experiment Brückner bringt uns locker flockig nach Südafrika kann auch nur als Experiment bezeichnet werden, die wirklichen Erfolgschancen waren ähnlich wie in der Lotterie vom Stickler Fritz. Sollten im ÖFB Leute mit Charakter und Ahnung vom Fussball die Verantwortung übernehmen, wird es hoffentlich auch einen längerfristigen Plan geben, wo dann vielleicht der beste Trainer seit Ernst Happel auch noch mitwirken darf.
    • pragerbrother01 schrieb:

      Wennst jetzt noch eine Portfolioanalyse machst, und die Strategischen und Operativen Ziele aufzählst sag ich Professor zu dir

      BlackNemesis schrieb:

      Grundsätzlich wäre das Zweitere okay, aber da es genug Professoren gibt bzw. es mehr Alibiprofessoren als Parkscheinautomaten gibt, lassen wir das besser und wir bleiben beim Nick!
      auch wenn er's bescheiden ablehnt ...
      weit ist er nicht von diesem Diensttitel weg ...
      BlackNemesis for (ÖFB)President ~äh~ Professor !!!
      von der CL über einen Zwangsausgleich zurück ins Licht
      An ihren Taten sollt ihr sie erkennen !
    • @MEgo

      Wunschvorstellung deinerseits! :D

      1.) falsches Bundesland
      2.) zu ehrlich
      3.) zu unwichtig ;)

      @RayKennedy

      Sobald Pauli Scharner, der von mir wehement gefordert wurde, etwas ähnliches von sich gibt wie Martin "nur ich bin mein Freund" Stranz, werd ich persönlich an konstruktiver Kritik sicher nicht sparen. Sofern Scharner aber einberufen wird, spielt und sich danach auch selbst kritisieren mag, werde ich seine Leistung, wie am Mittwoch, kritisieren, aber sonst nichts! ;)

      Wichtige Schritt für mich:

      - Brückner weg (hat nichts mit ihm zu tun, aber das Experiment 2010 ist gescheitert und länger wollte er es ohnehin nicht machen)
      - Österreicher Topf adaptieren und stärkere Förderungen für U21 - Spieler aus Österreich
      - Amateurliga reorganisieren (würde ich persönlich als guter Zug finden, wenn es eine Amateurliga mit den Amateurmannschaften der BL gibt, mit klaren Richtlinien [max. 3 Spieler über 23, davon max. 1 Spieler über 27 Jahre etc.])
      - Installation von einer 12-köpfigen Taskforce als Überwachungs- und Lenkungsausschuß (BL-Vertretung [Stefan Reiter], Adeg-Vertretung, Zirngast :D, Vertreter für ÖFB, 5 ehemalige Spieler...)
      Legenden sterben nie
    • @BN:

      BZGL. SCHARNER-Paule sind wir einfach unterschiedlicher Meinung - aber DEINE "WICHTIGEN SCHRITTE"
      haben was! Würde ich Punkt für Punkt unterschreiben und als wichtigen und richtigen Versuch verstehen!
      Zu BRÜCKNER: Wäre schade um ihn - aber aufgrund nicht mehr erreichbarer Zielsetzung und deshalb
      mangelnder Perspektive, wäre ein neuer Teamchef nur zu begrüßen! Wäre aber medial richtigerweise
      nicht als Versagen Brückners zu vermitteln!
      CRUIJFF/ KENNEDY/ MICOUD

      LÜGEN HEISST AUCH: MEHR ZU BEHAUPTEN ALS DAS, WAS TATSÄCHLICH IST. HANS MEYER
    • @BN

      Deinen Gedankengängen kann ich wieder einmal etwas abgewinnen - wobei ich auf die Amateurliga verzichten und ganz einfach unsere Bundesliga auf 16 - 18 Mannschaften erweitern würde. Dann könnten viel mehr junge Spieler Bundesliga-Luft schnuppern und ggf. auch Talente von den Top-Klubs an die kleineren Vereine verliehen werden.

      Aber eine Vergrößerung unserer Liga würde eh wieder an den Vetos der einzelnen Klubs scheitern - von wegen unattraktive Gegner, weniger Einnahmen, bla, bla. Dabei wäre es als Fan doch viel interessanter mal andere Vereine zu sehen als immer nur die selben 9 Klubs.
      Tackle the modern "football". Ceterum censeo Carthaginem esse delendam ...