Testspiele und Sonstiges rund um das ÖFB-Team

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    • @zippko

      soweit ich mich noch an das slowakei spiel erinnere, hat janko bis auf die letzten 10 min keinen einzigen luft(zwei)kampf gewonnen. es sind einige hohe bälle nach vorne gekommen aber der verteidiger war immer um einen tick schneller. er hat sicher seine qualitäten in der klubmannschaft aber im öfb team zeigt er sie nicht. beispiel messi! er allein ist nicht argentinien, aber bei barca mit xavi, iniesta kann er aufspielen.
      Meine Int. Stadiontour: Allianz Arena, Frankenstadion, Stadio di Friauli, Camp Nou, Westfalenstadion, Estadio da Luz, Amsterdam Arena.
    • Polster will den Teamchef-Posten

      Österreichs Rekordteamtorschütze Toni Polster, der seit dieser Saison Cheftrainer des Fünfligisten SC Wiener Viktoria ist, hat sich ins Spiel um den Posten des österreichischen Teamchefs gebracht.

      "Wenn Österreich wieder mal was gewinnen will, dann muss ich wohl übernehmen. So wie vor 25 Jahren beim 4:1 gegen Deutschland. Mit zwei Polster-Toren", sagte der Ex-Stürmer im deutschen Fachmagazin "kicker" (Donnerstag-Ausgabe).

      Die Scheine dazu habe er fast alle, aber derzeit sei da oben anscheinend kein Platz für ihn, meinte der Wiener, der einst als aktiver Kicker u.a. in Österreich und Deutschland tätig gewesen war. Polster, der 1986 in Wien im Doppelpack getroffen hatte, reist nicht zum EM-Quali-Spiel des ÖFB-Teams am Freitag in Gelsenkirchen. Er wird sich die Partie in Wien im TV anschauen.

      Geringe Erwartungshaltung
      Auf die "kicker"-Frage, welche Erwartungen er habe, antwortete die Kicker-Legende: "Sehr geringe. Die ganze EM-Qualifikation ist für Österreich schlimm gelaufen. Na ja, im Hinspiel (Anm.: 1:2 durch Gomez-Tor in letzter Minute) haben wir gegen Deutschland zwar das beste Spiel gemacht. Aber so, wie die Deutschen in Form sind, kann das schnell ein böser Abend werden".
      Quelle: kleinezeitung.at

      :megagrins: :bravo: - sorry, aber das musste jetzt ausnahmsweise sein.
    • Bin schon gespannt auf das Comeback von Ivanschitz ... mit ihm wird wohl das langsame Alibi-Spiel zurückkehren.

      In seiner Abwesenheit war man zwar auch erfolglos, aber es wurde zumindest in Ansätzen versucht modern und schnell zu spielen ...
      Tackle the modern "football". Ceterum censeo Carthaginem esse delendam ...
    • Am Mi. kommt es zu dem freundschaftlichen Aufeinandertreffen zwischen Österreich und Finnland in dem baufälligen EM - Stadion in Klagenfurt. Ich bin schon sehr gespannt auf die Heimpremiere von Marcel Koller.
      Dieser hat im Moment den Luxus einige Legionäre die durchwegs wichtige Rollen in ihren Vereinen spielen einberufen zu können.
      Fuchs, Alaba,Dragovic,Pogatetz, Garics, Janko und der in Überform befindliche Harnik sollten eigentlich ein gutes Grundgerüst darstellen.
      Mit Arnautovic, Junuzovic, Ivanschitz dazu sollte der Kader eigentlich genug Qualität besitzen um mit Finnland mithalten zu können.

      Ich bin gespannt ob es Marcel Koller gelingt die Puzzleteile zu einer funktionierenden Mannschaft zusammenzufügen.
      Auch wenn es um nichts gehr sollte nach Jehren des Stillstandes unter DiCO schön langsam ein Aufwärtstrend erkennbar sein!
      DANKE GÜNTHER - DU BIST MEIN MR. STURM
      MARIO HAAS - DIE LEGENDE, DANKE FÜR ALLES
    • Nach dem 3:2 Sieg vom letzten Freitag gegen die Ukraine durch 2 super Toren vom allerdings ansonsten lustlosen Arnautovic, folgte heute eine 0:0 gegen Rumänien.

      Man war heute eigentlich wieder überlegen, nur fehlt vorne jemand der trifft. Janko ist ihm Team meistens einfach ein Totalausfall und gehört daher mMn auf die Bank. Hinten war man großteils gut, aber doch ab und an anfällig auf Konter. Arnautovic heute mit viel mehr Einsatz als gegen die Ukraine, was positiv stimmt.

      Ansonsten hat mir Kavlak gut gefallen, Suttner hat mich auch positiv überrascht - zumindest defensiv. Scharner, solange er keinen Spielaufbau versucht auch ok. Burgstaller im Team verstehe ich (noch) nicht ganz. Der Rest war eigentlich solide und was gefällt ist der Einsatz, solange die Kraft halt da ist.
    • Arnautovic in Ruhe lassen

      Das soll jetzt wirklich keine Marko-Arnautovic-Thread werden. Aber ein paar Worte seien mir gestattet.

      Ich finde, dass man Marko Arnautovic in Ruhe lassen sollte. Der Bursche hat eine bemerkenswerte fussballerische und persönliche Entwicklung vollzogen. Wie er kämpft und sich auch defensiv einbringt, gefällt mir. Natürlich war das nicht immer so. Klar, hat er sich in der Vergangenheit den einen oder anderen - sagen wir so - Schnitzer geleistet. Aber er ist nun einmal auch nur ein Mensch, und deshalb nicht perfekt.

      Das Abenteuer Inter Mailand war sicherlich ein Fehler. Wenn zwei Exzentriker wie Arnautovic und Mourinho aufeinandertreffen, kommt es unweigerlich früher oder später zum Crash. Er wäre besser beraten gewesen, in den Niederlanden zu bleiben. Aber seit er in Bremen ist, ist meiner Ansicht nach klar, dass er menschlich gereift ist und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren versucht - den Fussballsport - wenn man ihn halt in Ruhe lässt.

      Ich frage mich, wie sich so mancher Kritiker fühlen oder verhalten würde, wenn er/sie ständig, auf Schritt und Tritt, von irgendwelchen schlagzeilengeilen Schreiberlingen mit oder ohne Kamera verfolgt würde. Wenn aus jedem noch so kleinen Furz, den er/sie lässt, eine riesen Sache gemacht würde. Wenn an den Schreiberlingen nicht Manöver- sondern persönliche Kritik geübt würde, und das z. T. aus der untersten Schublade. Profi hin, Profi her, der Mann ist verdammt noch mal nicht aus Holz!

      Mit Thomas Schaaf bei Werder Bremen und Marcel Koller in der Nationalelf hat er offenbar endlich auch Trainer, die erkannt haben, was in ihm steckt; die ihm nicht nur das sagen, was er falsch gemacht hat, sondern vor allem, was er richtig macht bzw. gemacht hat. Anders kann ich mir nicht erklären, dass Marko Arnautovic derart aufblüht. Ich hoffe nur, dass er am Boden bleibt, und sich weiterhin auf seine Stärken konzentriert. Ich denke, auch dass sein z. T. exzentrisches Gehabe nicht weiter ist, als Fassade, mit der er sich gegenüber dem medialen Dauerbeschuss, unter dem er steht, zu schützen versucht.

      Mir gefällt der Bursche, gerade weil er so ist, wie er ist. Weil er eben nicht der angepasste und brave Systemtrottel ist, wie man es v. a. hierzulande so gerne hat. Klar, dass der gelernte Österreicher, der schon immer mit Duckmausern und Kuschen groß zu werden versuchte, damit so seine liebe Not hat. Wenn jemanden Marko Arnautovic's polarisierende Art missfällt, so sollte er/sie eben umschalten. Da läuft vielleicht gerade irgend wo irgend ein Rosamunde-Pilcher-Schrott oder so. Dort kann man brave, angepasste Menschen sehen, die sich lieb haben ...

      Ich finde man, sollte Thomas Schaaf bzw. Marcel Koller mit ihren jeweiligen Coaching Crews in Ruhe mit Marko Arnautovic bzw. unserer Elf arbeiten. Das kann echt etwas werden!
      "An investment in knowledge always pays the best interest rates." - Benjamin Franklin
    • Leider wieder einmal negative Nachrichten vom Team.
      Scharner krachte mit TEamchef Koller zusammen und reist kurzfristig aus dem Teamcamp ab.
      Da er sichs nun auch mit Koller verspielt hat wird seine Teamkarriere wohl vorbei sein. Ist ja ansich kein schlechter Spieler, der extre viel Erfahrung aufzuweißen hat, jedoch stand er sich in Sachen Team zu oft selbst im Weg.
      Scharner geht wegen Differenzen mit Koller

      Die Nationalteamkarriere von Paul Scharner ist seit Mittwoch wohl endgültig zu Ende.

      Der Neo-Hamburger-SV-Legionär verließ wenige Stunden vor dem Anpfiff zum Testspiel gegen die Türkei das ÖFB-Camp, nachdem er zuvor vergeblich von Teamchef Marcel Koller eine Schlüsselrolle für das Türkei-Match und die bevorstehende WM-Qualifikation gefordert hatte.

      Der ÖFB bestätigte den Vorfall am Mittwochnachmittag in einer Aussendung und zitierte Koller mit den Worten:

      "Paul hat zuletzt zweimal von Beginn an gespielt. Gerade in der Innenverteidigung haben wir aber einige Möglichkeiten, weshalb ich im heutigen Spiel noch einmal etwas anderes probieren will. Da er dies nicht akzeptieren konnte, hat er sich entschlossen nach Hause zu fahren."

      Der Nationalverband - insbesondere Präsident Leo Windtner, Generaldirektor Alfred Ludwig und Sportdirektor Willi Ruttensteiner - unterstützten Koller in seiner Entscheidung, hieß es abschließend.

      "Wenn Paul entwertet wird, macht er nicht mehr mit"

      Scharner war zunächst zu keiner Stellungnahme erreichbar. Sein Mentaltrainer Valentin Hobel war vorerst über die genauen Umstände nicht informiert und konnte nur Mutmaßungen anstellen.

      "Es geht wahrscheinlich wie immer um Anspruch und Anerkennung. Wenn Paul entwertet wird, macht er nicht mehr mit", sagte Hobel gegenüber der APA.

      Dass sein Schützling durch diese Aktion nicht mehr für die ÖFB-Auswahl berücksichtigt werden könnte, ist dem Mentalcoach bewusst.

      "Er geht eben seinen Weg, und ich bin ein Coach, der ihm sagt, dass er seinen Weg gehen muss."

      Scharner sorgt nicht zum ersten Mal für Aufregung

      In seiner Karriere hatte Scharner schon des öfteren mit ähnlichen Aktionen für Aufsehen gesorgt (hier geht's zu Scharners Kontroversen).

      Im August 2006 etwa erklärte der Niederösterreicher, er sehe sich aufgrund der unprofessionellen Strukturen innerhalb des ÖFB außer Stande, weiterhin fürs Team zu spielen.

      Der damalige Nationaltrainer Josef Hickersberger kam diesem Wunsch nach und holte Scharner auch nicht zurück, als dieser vor der EURO 2008 um eine Pardonierung bat.

      Nach dem Heim-Turnier folgte das Team-Comeback, seither zählte Scharner unter Karel Brückner, Dietmar Constantini und auch Marcel Koller zu den Fixpunkten in der österreichischen Nationalmannschaft, in der er seit Jahren als Querdenker galt.

      Unter Scharners Eigenwilligkeit bekam auch schon der nunmehrige deutsche Teamchef Joachim Löw zu spüren - unter dem damaligen Austria-Trainer weigerte sich Scharner im Oktober 2003, im rechten Mittelfeld eingewechselt zu werden.

      Scharner-Comeback unwahrscheinlich

      Diese Geschichte wurde von deutschen Medien vor Scharners Transfer zum HSV noch einmal aufgewärmt.

      Die überstürzte Abreise aus dem ÖFB-Camp dürfte dem Image des Ex-Teamkapitäns in seiner neuen Wahlheimat auch nicht gerade zuträglich sein, wie auch Hobel vermutete.

      "In dieser Hinsicht wartet sicher noch viel Arbeit auf uns."

      Die Arbeit mit dem österreichischen Nationalteam dürfte hingegen beendet sein.

      Auch wenn in der ÖFB-Mitteilung nicht erwähnt wurde, ob Scharner jemals wieder einberufen wird.

      Dass der 40-fache Internationale, der erst am Montag von Koller in den Mannschaftsrat berufen worden war, noch einmal das ÖFB-Trikot überstreifen wird, gilt als unwahrscheinlich.

      Scharner entgegen seiner Ankündigungen

      Erst vor wenigen Tagen nahm Scharner zu seinem neuen Verein HSV Stellung und stellte sich in punkto Nationalteam selbst ein Ultimatum.

      Die Qualifikation für die WM 2014 sei für ihn eine "persönliche Angelegenheit", da es sich aller Voraussicht nach um die letzte Möglichkeit einer Turnier-Teilnahme handle.

      „Von meiner Seite wird einiges an Herzblut reinfließen", ließ der Defensivspieler verlautbaren.

      Das Team stehe im Vordergrund, um mit außergewöhnlichen Leistungen das Unmögliche möglich zu machen.

      Mit seinen Forderungen, gegen die Türkei eine "Schlüsselrolle" spielen zu wollen, hat er nun aber entgegen seiner Ankündigungen gehandelt.
      Quelle: laola1.at

      "Werte kann man nur durch Veränderung bewahren"
      Richard Löwenthal
    • Selber Schuld, vorher sagt er noch dass er nach Brasilien will zur WM14 und das Team steht über allem bla bla. Dannach so einen Mist, bei einem Freundschaftsspiel. Er fordert ohne Spielpraxis einen Stammplatz, dabei hat er gerade mal ne Woche einen neuen Verein.

      Zum Spiel selbst, wir führen nach 53. Minuten mit 2:0! Jedoch hab ich nun Lust auf nen Döner :(
      Ivan Osim: „ Sturm deckt alles was schwarz ist, in meinem Leben. Alles was weiß ist, auch.“
    • Das Nationalteam in den Medien

      Offener Brief des österreichischen Fußball-Nationalteams an die Tageszeitung "Österreich"

      Es ist uns klar, dass wir mit diesem Schreiben ein Tabu brechen – nämlich jenes, ein Medium massiv zu kritisieren. Das tut niemand unüberlegt, weil in Folge naturgemäß mit verschärft unfairer „Berichterstattung“ zu rechnen ist.

      Dieses Risiko nehmen wir, die Spieler des österreichischen Nationalteams, aus gutem Grund in Kauf. Aus unserer Sicht – und nach
      verschiedentlichen Versuchen unserer Pressebetreuer, zu einer gütlichen Lösung auf dem Weg von Gesprächen zu finden – ist das Maß voll: Die Fülle an schlecht bis gar nicht recherchierten Artikeln in der Tageszeitung „Österreich“, die häufig als „Exklusiv-Interviews“ bezeichneten Berichte, für die niemand von uns jemals interviewt worden ist, die reißerischen Texte, die nicht selten in Beleidigun­gen gipfeln (so wurde z. B. zuletzt unser Teamtrainer Marcel Koller als „Verräter“ bezeich­net, den man als „Packerl an die Schweizer schicken soll“) – wollen wir nicht mehr unkommentiert hinnehmen.

      Zum Glück leben wir in einem Land, in dem Meinungsfreiheit ein hohes Gut darstellt. Wir respektieren auch das Recht der Öffentlichkeit auf Information. Und wir sind uns auch dessen bewusst, dass wir selbst Menschen mit Fehlern und Schwächen und keineswegs perfekte Individuen sind. Dennoch fragen wir uns angesichts der „Berichte“ über uns in der Tageszeitung „Österreich“, ob sich Journalisten wirklich ALLES erlauben können und ob wir uns wirklich ALLES gefallen lassen müssen? Wir
      meinen: NEIN!

      Über Seriosität, Ehrgefühl oder Gewissenhaftigkeit in der medialen Berichterstattung mag man im Quotenkampf unterschiedlicher Meinung sein. Auch mag die Forderung nach journalistischer Ethik als „unzeitgemäß“ belächelt werden. Als Vertreter eines Sports, in dem Fairplay, Respekt, Verlässlichkeit, Gerechtigkeit, Wertschätzung und Teamgeist wesentliche Kriterien sind, als Personen der Öffentlichkeit und damit gleichzeitig als Vorbilder für so viele – vor allem auch junge – Menschen in unserem Land fühlen wir uns aber verantwortlich, wenigstens unsere Stimme zu erheben und uns vehement für Wahrheit, Wahrung der Würde und Fairness in Medienberichten auszusprechen. Wir wissen auch, dass viele Sportlerinnen und Sportler anderer Sportarten ähnlich denken wie wir.

      Es ist uns klar, dass wir damit die Blattlinie der Tageszeitung „Österreich“ nicht ändern werden. Wir hoffen aber, damit bei den
      Medienkonsumentinnen und –konsumenten ein kritisches Hinterfragen der Artikel in der Tageszeitung „Österreich“ anzuregen. Und nicht zuletzt wollen wir damit auch unsere Solidarität mit unserem Teamchef ausdrücken.

      Gleichzeitig möchten wir uns mit diesem Offenen Brief aber auch bei all den anderen Medien und deren Journalistinnen und Journalisten in Österreich bedanken, mit denen wir produktiv zusammenarbeiten und aus deren Berichterstattung wir ersehen, dass sie die von uns genannten Kriterien in ihrer Arbeit achten, auch wenn sie uns kritisieren!

      Die Spieler des österreichischen Nationalteams
      Quelle:ÖFB.at

      Unterschriebener Brief als PDF

      "Werte kann man nur durch Veränderung bewahren"
      Richard Löwenthal
    • Jetzt oist es fix, Österreich kann nicht mehr auf Alan hoffen:
      Alan verlässt Red Bull Salzburg und heuert bei Guangzhou Evergrande FC in China an. Nachdem die Bullen ein erstes Angebot ablehnten, haben sie sich nun mit Guangzhou Evergrande geeinigt. Die Ablöse soll elf Millionen Euro betragen. In China trifft er auf zwei ganz große Namen des Fußball-Sports. Zum einen ist Marcello Lippi, Italiens Weltmeister-Trainer von 2006, dort Sportdirektor, zum anderen ist Fabio Cannavaro, Kapitän der italienischen Weltmeistermannschaft, Trainer.
      Quelle:sport10.at

      Diesen Wechsel verstehe wer will, China :schuettel:

      "Werte kann man nur durch Veränderung bewahren"
      Richard Löwenthal
    • durch den Abgang von Alan, bei diesem Transfer kann es ihm nur um das liebe Geld gehen, steigen die Chancen für Djuricin dass er in die Startelf bei den Dosen rücken wird und dann wird es auch nicht lange dauern ins Nationalteam einberufen zu werden
      nach schmerzlichen Verlust führe und lebe ich deinen Willen hier in diesem Forum weiter - ich denke an dich - dein Freund Sturm Kids
    • Sturm Kids schrieb:

      Djuricin dass er in die Startelf bei den Dosen rücken wird und dann wird es auch nicht lange dauern ins Nationalteam einberufen zu werden
      Man kann nur hoffen, dass Djuricin fit bleibt. An vorderster Front ist unser Land derzeit wirklich nur spärlich besetzt, vor allem an Spielern die international Erfahren sind.

      "Werte kann man nur durch Veränderung bewahren"
      Richard Löwenthal
    • ÖFB trauert Alan hinterher

      Der ÖFB trauert der verpassten Chance, Salzburg-Stürmer Alan ins Nationalteam zu holen, hinterher. Durch den Wechsel des Brasilianers nach China ist keine Einbürgerung mehr möglich. "Es ist schade, weil wir sehr viel aufgewendet haben", erklärt ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner. Der Zeitpunkt tut Ruttensteiner am meisten weh, der 25-jährige Stürmer hätte nur noch zwei Transferphasen in Österreich bleiben müssen: "Er hätte für das Team sehr nützlich sein können."
      Quelle:laola1.at

      Solche Aussagen kann sich Ruttensteiner sparen. "Nur noch" 2 Transferphase - in einem schnelllebigen Geschäft wie Fussball sind das Ewigkeiten. Ebenso das Argument "viel aufgewendet", jeder Bürger kann nach 5 Jahren Hauptwohnsitz die Staatsbürgerschaft ansuchen, was da der ÖFB viel geleistet haben soll ist fragwürdig.

      "Werte kann man nur durch Veränderung bewahren"
      Richard Löwenthal
    • brauche keine Ausländer die man einbürgert, schon gar nicht so einen geldgeilen Brasilo :heul:

      Ruttensteine rhört sich halt am liebsten selber, diesen Typen nehme ich nicht ernst, wenn er im TV zu sehen ist, schalte ich sofort um :cheers:
      nach schmerzlichen Verlust führe und lebe ich deinen Willen hier in diesem Forum weiter - ich denke an dich - dein Freund Sturm Kids