Sachen zum Lachen

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    • @Cathi

      Hier z.B. geht's um eine italienische Fahrschule. Sehr amüsant, sound aufdrehen!


      Ein paar dieser Episoden sind aber ziemlich fies.... ;)


      Na gut, dann steuere ich auch was bei:

      Zwei Freunde unterhalten sich beim Bier:
      "Wie ist Dein gestriger Krach mit Deiner Frau ausgegangen?"
      "Ha, auf den Knien kam sie angekrochen!"
      "Und was hat sie gesagt?"
      "Ewig kannst Du nicht unter dem Tisch bleiben, Du Feigling!..."
      You might be a king or a little street sweeper, sooner or later you'll dance with the reaper!
    • Kann jeder Katzenbesitzer bestätigen...

      [SIZE=3]Wie Sie Ihrer Katze eine Tablette verabreichen[/SIZE]

      Eine Anleitung für Dosis

      [SIZE=1]Übersetzt aus dem Englischen von einem unbekannten Dosi nach dem Original von Peggy Althoff "How to Give Your Cat a Pill"
      gefunden in der newsgroup de.rec.tiere.katzen
      [/SIZE]

      1. Packen Sie die Katze fest in Ihren Armen. Betten Sie ihren Kopf in Ihrer Ellenbogenbeuge, gerade so, als wollten Sie einem Baby eine Flasche geben. Gurren Sie vertraulich: "Was für eine liebe Katze." Legen Sie die Pille ins Katzenmäulchen.

      2. Holen Sie die Katze vom Hals der Stehlampe und die Pille unter dem Sofa hervor.

      3. Wiederholen Sie die Schritte in 1., aber halten Sie nun die Vorderpfoten der Katze mit der linken Hand und die Hinterpfoten mit dem Ellenbogen des rechten Arms nieder. Stecken Sie die Pille mit dem rechten Zeigefinger ins Maul.

      4. Holen Sie die Katze unter dem Bett hervor. Besorgen Sie eine neue Pille aus der Packung. (Widerstehen Sie der Versuchung, sich eine neue Katze zu besorgen.)

      5. Wiederum gehen Sie wie in 1. vor, jedoch, wenn Sie die Katze fest in die Fläschchen-Position gebettet haben, setzen Sie sich auf die Kante eines Stuhles, beugen Ihren Oberkörper über die Katze, legen die rechte Hand über den linken Ellenbogen, öffnen der Katze das Maul, indem Sie den Oberkiefer zurückdrücken und stopfen die Pille hinein - aber schnell muss es gehen. Weil sich Ihr Kopf bei Ihren Knien befindet, können Sie nicht sehen, was Sie tun. Aber das macht nichts.

      6. Lassen Sie die Katze in den Gardinen hängen. Lassen Sie die Pille in Ihren Haaren stecken.

      7. Wenn Sie eine Frau sind, heulen Sie laut auf. Wenn Sie ein Mann sind, heulen Sie laut auf.

      8. Reissen Sie sich jetzt zusammen. Wer ist denn hier der Boss? Holen Sie Katze und Pille. Wenn Sie Position 1. angenommen haben, sagen Sie streng: "Wer ist denn hier der Boss?" Öffnen Sie das Katzenmaul, nehmen die Pille und .... huuuch!

      9. So funktioniert das nicht, nicht wahr? Brechen Sie zusammen und denken Sie nach. Aha! Diese blitzschnellen Klauen verursachen das Chaos.

      10. Kriechen Sie ins Badezimmer. Greifen Sie sich ein großes Badetuch. Breiten Sie das Badetuch auf dem Fußboden aus.

      11. Holen Sie die Katze vom Küchenhängeschrank und die Pille aus der Topfblume.

      12. Breiten Sie die Katze nahe einem Ende des Badetuchs so aus, dass der Kopf über die lange Seite herausragt.

      13. Beugen Sie die Vorder- und Hinterläufe der Katze platt über ihren Bauch. (Widerstehen Sie der Versuchung, gleich die Katze zu plätten.)

      14. Rollen Sie die Katze in das Tuch. Arbeiten Sie schnell; die Zeit und Katzen warten auf niemanden.

      15. Nehmen Sie Position 1. ein. Drehen Sie Ihre linke Hand zum Kopf der Katze hin. Drücken Sie so auf ihre Kiefergelenke, als wollten Sie die Blütenblätter eines Löwenmäulchens öffnen.

      16. Legen Sie die Pille ins Katzenmaul und drücken sie sanft nach unten. Siehe da! Es ist geschafft.

      17. Saugen Sie lose Haare (Katzen-) auf. Verbinden Sie die Wunden (Ihre).

      18. Nehmen Sie zwei Aspirin und legen Sie sich hin.

      Vertraue nie einer Pflanze, denn es könnte ein Bush sein!
    • Bei der Musterung:
      "Schieben Sie bitte mal die Vorhaut zurück!"
      "Gerne, wie oft denn?"

      Musterung in der Lüneburger Heide. Splitternackt steht der Bauernsohn vor dem Stabsarzt und erklärt, er leide an einer unheilbaren Sehschwäche. Der Arzt ballt die Hand zu einer Faust und fragt "Was sehen Sie ?"
      "Nichts" antwortet der Bauernsohn.
      Wortlos ruft der Arzt eine Schwester herbei, knöpft ihr die Bluse auf und massiert ihr ausgiebig die Brüste. "Was sehen Sie ?"
      "Nur verschwommene Umrisse, Herr Stabsarzt!"
      "Mein Lieber, Ihre Augen sind ja möglicherweise im Eimer, aber Ihre Nudel zeigt stramm in Richtung Kaserne..."

      "Herr Leutnant, wissen Sie eigentlich, wie man ein Arschloch neugierig macht?"
      "Nein - wie denn?"
      "Ich erzähl es Ihnen morgen!"



      [SIZE=1]Die Tarnung der Neider ist die Freundlichkeit für die Mächtigen und der Tritt gegen Gleiche und Untergebene.[/SIZE]
    • DAS LEBEN
      Das Leben sollte mit dem Tod beginnen und nicht andersherum.
      Zuerst gehst du ins Altersheim, wirst rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst ganz vorsichtig an zu arbeiten.
      Nachdem du damit durch bist, geht's auf die Uni.
      Du hast inzwischen genug Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst
      Drogen und saufst dir die Hucke zu.
      Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule.
      In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder,bis
      du schließlich rausfliegst.
      Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als
      ORGASMUS !!!
      Legenden sterben nie
    • Was ist Politik?

      Der Sohn fragt: "Papi, was ist eigentlich Politik?"

      Erklärt der Vater: "Das ist ganz einfach ... sieh mal ...
      Ich bringe das Geld nach Hause also bin ich der KAPITALISMUS.
      Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG.
      Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT.
      Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE.
      Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK.
      Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT.
      Hast du das verstanden, mein Sohn?"

      Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte...

      Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt dass sie nicht mitbekommen, dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen.

      Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist:
      "Ja", antwortet der Sohn, "der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheisse.
      DAS IST POLITIK!"

      You might be a king or a little street sweeper, sooner or later you'll dance with the reaper!
    • Die 5 schwierigsten Fragen, die Frauen Männern stellen können und die richtigen Ant- worten aus Psychologensicht:

      1.) An was denkst Du gerade?
      2.) Liebst Du mich?
      3.) Findest Du, dass ich dick bin?
      4.) Findest Du sie hübscher als mich ?
      5.) Was würdest Du tun, wenn ich sterbe ?

      Was diese Fragen so schwierig macht, ist die Tatsache, dass ein nicht unerheblicher Streit entbrennen könnte, wenn der Mann falsch antwortet (also die Wahrheit sagt...) Deshalb: Holzauge, sei wachsam. Als kostenloser Service anbei eine Analyse der einzelnen Fragen mit möglichen Antworten!

      FRAGE 1 : An was denkst Du gerade?
      Die richtige, stressvermeidende Antwort ist: "Entschuldige Schatz, wenn ich gerade un- aufmerksam war. Ich dachte gerade, was für eine wunderbare, warmherzige, intelligente und schöne Frau Du bist und was für ein Glück ich habe, mit dir zusammen sein zu dürfen." ( Man beachte den Tonfall:
      Nicht zu lieblos wirken!)
      Diese Antwort hat (natürlich) nichts mit der Wahrheit zu tun, die mit Sicherheit eine von diesen Möglichkeiten wäre:

      a.) Fußball
      b.) Formel 1
      c.) Wie dick Du bist
      d.) Wieviel hübscher die andere doch ist
      e.) Wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn Du stirbst

      (Die vielleicht beste Antwort auf diese Frage gab Al Bundy seiner Frau Peg, als er sagte: Wenn ich Dich wissen lassen wollte, was ich denke, würde ich´s Dir sagen)

      FRAGE 2 : Liebst Du mich?

      Die korrekte Antwort ist natürlich "JA", oder, falls Sie gerade gesprächig sind: "JA, Schatz!"

      Inkorrekte Antworten (also absolut tabu) sind u.a.:

      a.) Ich glaube schon
      b.) Würdest Du Dich besser fühlen, wenn ich JA sage?
      c.) Kommt drauf an, was Du mit "Liebe" meinst
      d.) Macht das einen Unterschied?
      e.) Sprichst du mit mir?

      FRAGE 3 : Findest Du das ich dick bin?

      Die richtige Antwort ist: "Natürlich nicht!" (mit einem leicht empörten Unterton; wie kann sie nur so eine Frage stellen!)

      Falsche Antworten sind u.a.:

      a.) Verglichen mit was?
      b.) Ich würde nicht dick sagen, aber richtig dünn bist Du auch nicht
      c.) Die paar Extra-Kilos stehen dir gut
      d.) Ich hab schon Dickere gesehen
      e.) Könntest Du die Frage wiederholen? Ich dachte gerade darüber nach, wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn Du stirbst

      FRAGE 4: Findest Du sie hübscher als mich?

      Ähnlich wie bei Frage 3 ist die Antwort: "Natürlich nicht"!" (gerne auch mit dem empör- ten Unterton von vorhin)

      Auf keinen Fall sollten Sie dieses antworten:

      a.) Ja. aber Du hast einen besseren Charakter
      b.) Nicht hübscher , aber auf jeden Fall dünner
      c.) Nicht so hübsch wie Du, als Du in ihrem Alter warst
      d.) Was meinst Du mit " hübsch"?
      e.) Könntest Du die Frage wiederholen? Ich dachte gerade darüber nach, wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn Du stirbst

      FRAGE 5 : Was würdest Du tun, wenn ich sterbe?

      Eine äußerst hinterhältige Frage, da es hier keine definitiv richtige Antwort gibt. Die ehrliche Antwort wäre so etwas wie " Einen Porsche kaufen; vom Geld Deiner Lebensversicherung", aber das ist natürlich tabu.
      Egal, was sie hier antworten, stellen Sie sich auf eine längere (min. 60 min) Diskussion ein, die sich so oder so ähnlich anhören wird:

      SIE: Würdest Du wieder heiraten?
      ER: Auf keinen Fall!
      SIE: Warum nicht - bist Du nicht gerne verheiratet?
      ER: Ja schon.
      SIE: Warum würdest Du dann nicht nochmal heiraten?
      ER: Ok, ich würde wieder heiraten.
      SIE: Du würdest? (mit einem leicht entsetzten Gesichtsausdruck)
      ER: Ja.
      SIE: Würdest Du mit ihr in unserem Bett schlafen?
      ER: Wo sollte ich sonst schlafen?
      SIE: Würdest Du meine Bilder wegtun und anstelle dessen Bilder von ihr
      aufstellen?
      ER: Das wäre dann ja angebracht.
      SIE: Und würde Sie mit meinen Golfschlägern spielen?
      ER: Nein, sie ist ja Linkshänderin
      Legenden sterben nie
    • Kurz vor Anpfiff des Pokalendspiels kommt noch ein Sportsfreund, ziemlich ausser Atem, an das Kartenhäuschen.
      "Zu spät", sagt die Kassiererin. "Das Stadion ist ausverkauft - bis auf den letzten Platz."
      "Schön", nickt er zustimmend, "dann geben Sie mir den !"

      "Der Fußballer fragt den Schiedsrichter: "Wie heißt denn ihr Hund? " "Ich habe keinen Hund... " ! "Oh, das tut mir aber leid. Blind - und keinen Hund. "

      Wie lange dauert ein Fußballspiel zwischen Kolumbien und Jamaika? Keine Minute, da die Kolumbianer die Linien schnupfen und die Jamaikaner das Gras rauchen.
      liberté - egalité - fraternité
    • Habt ihr euch schon mal gefragt:
      - Was fühlt ein Schmetterling im Bauch wenn er verliebt ist ?

      - Was zählen Schafe wenn sie einschlafen wollen ?

      - Warzum nennt man einen Mann, der einer Frau schmutzige Sachen erzählt, einen Sexist, während eine Frau, die Männern schmutzige Sachen sagt, einen ¤ pro Stunde bekommt ?

      - Warum trägt ein Kamikazepilot einen Helm ?

      - Warum gibt es Whiskas-Huhn, -Fisch, und -Rind, aber kein Whiskas-Maus ?

      - Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht - ist das dann eine Geiselnahme ?

      - Ist eine volle Harddisk schwerer als eine leere ?

      - Wenn Autofahren verboten ist, nachdem man was getrunken hat, warum haben Bars und Kneipen dann Parkplätze ?

      - Warum muss man für einen Besuch bei einem Hellseher einen Termin haben ?

      - Warum ist einsilbig dreisilbig ?

      - Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschierspülmittel richtiger Zitronensaft enthalten ist ?

      - Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?

      - Eine Thermoskannehält im winter warm, und im Sommer kalt. Doch woher weiss sie wann Sommer und wann Winter ist ?

      - Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit ?

      - Wenn man in einem Flugzeug sitzen würde, dass mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet ?

      - Wenn die sogenannte "BlackBox" eines Flugzeuges unzerstörgar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus diesem Material ?

      - Wenn es heute 0°C hat und morgen doppelt so kalt werden soll, wie kalt wird es dann morgen ?

      - Warum laufen Nasen, während Füsse riechen ?

      - Wieso hat eine 24-Stunden-Tankstelle Türschlösser ?

      - Warum ist Abkürzung so ein langes Wort ?

      - Woher will man wissen, dass das Licht im Kühlschrank wirklich aus ist, wenn man die Tür zu macht ?
      Legenden sterben nie
    • [SIZE=3]Studentenweisheit[/SIZE]

      Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann, nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.

      Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in ein Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten in die Zwischenräume der großen Steine. Dann fragte er erneut, ob das Glas nun voll sei. Sie stimmten wieder zu und lachten.

      Der Professor nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn ins Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

      "Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten, "Ich möchte das sie erkennen, dass dieses Glas wie Ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, wie Ihre Frau, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - Ihr Leben immer noch erfüllen wurden. Die Kieselsteine sind andere weniger wichtige Dinge, wie zb Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben. Wenn Sie all Ihre Energie für die kleinen Dinge in Ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten Sie auf Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Ihre Arbeit, Ihren Haushalt, Ihren Partner usw. geben. Achten Sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es wirklich die zählen. Der Rest ist nur "Sand".

      Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieselsteinen und dem Sand, bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.

      Die Moral von der Geschichte:

      [SIZE=3]Egal wie erfüllt Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier!!![/SIZE]
      Vertraue nie einer Pflanze, denn es könnte ein Bush sein!
    • Ein Mann kommt in eine Bar, holt aus seiner Tasche ein
      winzig kleines Kätzchen, setzt dieses auf den Tresen und bestellt ein Bier und 3 Hamburger.

      Er trinkt sein Bier, während das Kätzchen die 3 Hamburger verschlingt.
      Er bestellt wieder und wieder das gleiche. Er trinkt das Bier - das Kätzchen verschlingt die Hamburger.

      Nach der zehnten Runde sagt der Barkeeper:
      "Entschuldigen Sie bitte. Ich habe schon mehreren Menschen 10 Bier verkauft. Aber Ihr Kätzchen macht mich doch neugierig."

      "Oh, das ist eine lange Geschichte." antwortet der Gast.
      "Ich habe eine Fee getroffen, die mir 3 Wünsche gewährte.

      Zuerst habe ich mir unendlich viel Geld gewünscht.
      Plötzlich hatte ich mehrere Millionen auf meinem Konto.

      Dann wünschte ich mir noch eine Villa in einem Nobelviertel mit Jacht und ansehnlichem Fuhrpark.
      Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag ich
      im Bett einer wunderschönen Villa mit Blick auf s Meer, wo eine Jacht mit meinem Namen lag.
      In der Garage stand ein Jaguar, ein Ferrari und mehrere
      Mercedes und BMWs.

      Aber der dritte Wunsch war nicht so richtig
      erfüllt.

      Barkeeper: "Was war denn das?"

      Gast: "Na ja, das mit der unersättlichen kleinen Muschi muss die Fee wohl missverstanden haben."
      von der CL über einen Zwangsausgleich zurück ins Licht
      An ihren Taten sollt ihr sie erkennen !
    • Das Männer-Manifest

      Männer-Manifest

      Liebe Mitunterdrückte, endlich steht es schwarz auf weiß: Die Tage, an denen Frauen sagen sie verstünden uns nicht, sind gezählt!

      Hiermit leite ich Euch ein mächtiges Werkzeug weiter damit Ihr es Euren Frauen weiterleitet, auf daß sie es lesen und hoffentlich verstehen mögen:

      Frau, Fräulein, Freundin, Verlobte, Weib, Angetraute und alle anderen Frauen,

      1. Wenn Du denkst, Du wärst fett, ist das warscheinlich auch der Fall! Frag' mich nicht, ich verweigere die Aussage.

      2. Wenn Du etwas willst, reicht es völlig, einfach danach zu fragen. Um eines klarzustellen: Wir sind simpel. Wir verstehen keine subtilen indirekten Fragen. Indirekte Fragen funktionieren nicht, die auf der Hand liegenden indirekten Fragen auch nicht. Sags einfach wie es ist.

      3. Wenn Du eine Frage stellst auf die Du keine Antwort erwartest, wundere Dich nicht, daß eine Antwort kommt, die Du nicht hören wolltest.

      4. Wir sind SIMPEL. Wenn ich Dich bitte, mir das Brot anzureichen, meine ich nichts anderes als das. Es ist kein Vorwurf, daß es nicht auf dem Tisch steht. Es gibt weder versteckte Andeutungen noch Vorwürfe. Wir sind wirklich Simpel.

      5. Wir sind SIMPEL. Es macht keinen Sinn mich zu fragen an was ich denke! 96,5% der Zeit denken Männer an Sex. Nein, wir sind nicht besessen, es ist einfach das, was uns am meisten gefällt.

      6. Wir sind SIMPEL. Manchmal denke ich nicht an Dich. Das ist nicht schlimm. Gewöhn Dich bitte daran. Frage mich bitte nicht, woran ich denke, es sei denn Du bist bereit, über Politik, Wirtschaft, Philosophie, Fussball, Saufen, Titten, Hintern oder Autos zu reden.

      7. Freitag/Samstag/Sonntag = viel fressen = Freunde = Fussball vorm Fernseher = Bier = schlechte Manieren. Es ist wie Vollmond oder Ebbe und Flut. Es ist unvermeidlich!

      8. Einkaufen macht keinen Spaß, und ich, ich werde nie gefallen daran finden!

      9. Wenn wir irgendwo hingehen, welche Klamotten Du auch trägst, es steht Dir super. Ich schwör's.

      10. Du hast genug Kleider und genug Schuhe. Heulen ist Erpressung. Mich selbst pleite zu machen ist kein Liebesbeweis an Dich.

      11. Die meisten Männer haben 3 Paar Schuhe. Ich wiederhole: Wir sind SIMPEL. Wie kommst Du auf die Idee ich könnte nur einen Hauch von Ahnung haben welches von Deinen 30 Paar Schuhen am besten dazu paßt?

      12. Einfache Antworten wie Ja oder Nein sind völlig ausreichend, egal wie die Frage lautet!

      13. Wenn Du ein Problem hast, bitte mich nur darum Dir zu helfen, das Problem zu lösen. Bitte mich nicht, Dich zu bemitleiden, wie es Deine Freundinnen tun.

      14. Kopfschmerzen die 8 Wochen dauern sind keine Kopfschmerzen! Geh zum Arzt!

      15. Wenn ich etwas sage, das auf zwei Arten interpretiert werden kann und eins von beiden beunruhigt Dich oder macht Dich unglücklich, meine ich das andere!

      16. ALLE Männer sehen nur 16 Farben. Pfirsich ist eine Frucht und keine Farbe!

      17. Und was für eine Farbe ist überhaupt Apriko(t), und wie zur Hölle schreibt man das?

      18. Bier gefällt uns wie euch Handtaschen gefallen. Ihr verstehts nicht, wir auch nicht.

      19. Wenn ich Dich frage was los ist und Du sagst "nichts", werde ich Dir glauben und so tun, als ob alles in bester Ordnung sei!

      20. Frag nicht: "Magst Du mich?". Sei Dir sicher, daß ich nicht bei Dir wäre, wäre das nicht der Fall!

      21.Die Basisregel, im Falle des geringsten Zweifels, egal worum es geht: Nimm das einfachste!




      [SIZE=1]Die Tarnung der Neider ist die Freundlichkeit für die Mächtigen und der Tritt gegen Gleiche und Untergebene.[/SIZE]
    • Er: "Schatz, hatte heute einen schweren Tag. Könntest du mir einen
      blasen?" Sie: "Schatz, ich hatte auch einen schweren Tag. Wix doch
      ins Glas, ich trink es dann morgen!"



      weiß jemand was sperma ist?

      die einzige schluckimpfung die gespritzt wird




      Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

      "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

      Goethe antwortete: " Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an. Nennen Sie mir die zwei Wörter."

      Der junge Mann antwortete: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

      Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:


      Die Haustürklingel an der Wand,
      der Mädchenbusen in der Hand
      sind beides Dinge wohlverwandt.
      Denn, wenn man beide leis' berührt,
      man innen drinnen deutlich spürt,
      dass unten draußen einer steht,
      der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.
    • Probleme mit Bier und wie man sie löst für Anfänger!

      PROBLEM: Das Bier ist ungewöhnlich bleich und geschmacklos.
      URSACHE: Glas Leer.
      LÖSUNG: Lassen Sie sich ein neues Bier bringen!

      PROBLEM: Die gegenüberliegende Wand ist mit strahlendem Licht bedeckt.
      URSACHE: Sie sind nach hinten umgefallen!
      LÖSUNG: Binden Sie sich am Tresen fest.

      PROBLEM: Sie haben Zigarettenstummel im Mund.
      URSACHE: Sie sind nach vorne umgefallen.
      LÖSUNG: Siehe oben.

      PROBLEM: Das Bier schmeckt nicht, und das T-Shirt wird vorne nass.
      URSACHE: Mund nicht geöffnet oder Glas an falscher Stelle im Gesicht
      angesetzt.
      LÖSUNG: Gehen Sie auf die Toilette und üben Sie vor dem Spiegel.

      PROBLEM: Kalte und nasse Füße.
      URSACHE: Das Glas wird im falschen Winkel gehalten.
      LÖSUNG: Drehen Sie das Glas, bis die offene Seite in Richtung Decke
      zeigt.

      PROBLEM: Warme und nasse Füße.
      URSACHE: Ungenügende Kontrolle der Blase.
      LÖSUNG: Stellen Sie sich dicht neben den nächsten Hund und meckern Sie
      über dessen mangelnde Erziehung.

      PROBLEM: Der Boden wirkt verschwommen.
      URSACHE: Sie schauen durch den Boden eines leeren Glases.
      LÖSUNG: Lassen Sie sich ein neues Bier bringen!

      PROBLEM: Der Boden bewegt sich.
      URSACHE: Sie werden rausgetragen.
      LÖSUNG: Finden Sie heraus, ob man Sie in ein anderes Lokal bringt.

      PROBLEM: Der Raum ist sehr dunkel.
      URSACHE: Das Lokal hat geschlossen.
      LÖSUNG: Lassen Sie sich die Privatadresse des Wirtes geben.

      PROBLEM: Das Taxi nimmt plötzlich ungewöhnliche Farben und Muster an.
      URSACHE: Der Bierkonsum hat Ihre persönliche Grenze überschritten.
      LÖSUNG: Mund zuhalten.


      liberté - egalité - fraternité
    • Geburtstagsgeschenk

      Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein
      Geburtstagsgeschenk fuer seine neue Freundin zu erwerben. Da die
      beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er - nach
      reiflicher Überlegung - ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein
      romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
      In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu
      Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester
      kaufte ein Unterhöschen für sich.

      Beim Einkaufen vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen;
      so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann
      bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg
      zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste
      verschickte:

      "Mein Schatz, ich habe mich fuer dieses Geschenk entschieden, da ich
      festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir abends zusammen
      ausgehen.
      Wenn es nach mir gegangen wäre, haette ich mich für die langen mit
      den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen
      wären besser. Sie tärgt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
      Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei
      der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit
      drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat
      sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin
      aus.

      Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich
      denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer
      Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiss
      nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie
      wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden. Denk
      immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen
      werde.

      Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen.

      In Liebe

      P.S. Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen,
      so dass der Pelz herausschaut!"
      You might be a king or a little street sweeper, sooner or later you'll dance with the reaper!
    • How to impress a woman:

      * compliment her
      * cuddle her
      * kiss her
      * caress her
      * love her
      * stroke her
      * tease her
      * comfort her
      * protect her
      * hug her
      * hold her
      * spend money on her
      * wine & dine her
      * buy things for her
      * listen to her
      * care for her
      * stand by her
      * support her
      * go to the ends of the earth for her

      How to impress a man:

      * show up naked.
      * bring beer.


      Die Bibel und die christliche Tradition sind erstaunlich aktuell.
      Die neuesten Antworten und Forschungserkenntnisse zu allen wichtigen Fragen der Menschheit kann man hier auffinden.


      Wo wird die Bundeswehr in der Bibel erwähnt?
      'Sie trugen seltsame Gewänder und irrten ziellos umher.'

      Welches ist die schönste Stadt auf Erden?
      Erlangen. Denn: 'Suchet das Himmelreich zu Erlangen!'

      Hatte Jesus eine Freundin?
      Ja sicher. Siehe: 'Er ging in die Wüste und ihm folgte eine lange Dürre.'

      Wie war der Nachnahme von Josef, dem Vater von Jesus?
      Floh. Beweis: 'Josef Floh aus Nazareth.'

      Wer war der erste Mensch?
      Der Sachse Krause. - Quelle: 'Gott schaute mit Grausen in die Tiefe.'

      Wer war der erste Kellner?
      Der Heilige Geist. - Quelle: 'Er nahte mit Brausen.'

      Wer war der erste Kutscher:
      Leid. - Quelle: 'Leid wird dir nie wieda fahren.'
      (Vielleicht eher für Berliner verständlich.)

      Wo lief die erste "Autonummer"?
      Das ist einfach. - Quelle: '...und sie sündigten in einem Ford.'

      Von welcher Marke war das erste Motorrad:
      Triumph. - Quelle: 'Jesus fuhr mit Triumph gen Himmel!

      Wer war der erste Verkehrssünder der Welt?
      Jesus mit seinen 12 Anhängern.

      Wie ist der Name Gottes?
      Ernst Groß. - Quelle: 'Wer mich mit Ernst anruft, wird erhört werden. Denn mein Name ist Groß.'

      Wer spielte in der ersten Fußballmannschaft?
      Jesus und seine Jünger.
      Quelle: 'Jesus stand im Tor von Nazareth und seine Jünger standen Abseits.'

      Wie war der Name des ersten Dichters?
      Nebel. - Quelle: 'Und Dichter Nebel lag auf der Erde.'


      Die Wahrheit hinter Kontaktanzeigen

      Sie sucht ihn

      anspruchsvoll = eine echte 24-Karat-Schlampe
      apart = schweinehässlich, aber modebewusst
      attraktiv = mittelgroß, dunkelblond, vollschlank
      bezaubernd = eingebildet
      direkt = kein Funken Benehmen
      erfahren = verlebt
      familienorientiert = torschlusspanisch
      faszinierend = selbstgefällig UND eingebildet
      genießerisch = bei Tisch zügellos - im Bett leider nicht
      humorvoll = albern
      immer fröhlich = wahrscheinlich drogenabhängig
      junggebliebene Mittdreißigerin = eitle Mittvierzigerin
      klug = besserwisserisch
      kompliziert = hochgradig neurotisch
      kultiviert = neureiche Snobistin mit Opern-Abo
      Lady = weit über 40
      lebhaft = zickig
      liebenswert = wenn man unbeholfene Mädchen in "Garfield"-Sweatshirts mag...
      mollig = fett
      nach großer Enttäuschung = verhärmt
      naturverbunden = fett, oft verbunden mit mangelnder Hygiene und ausgeprägter Körperbehaarung
      rassige Rothaarige = iltisartiger Körpergeruch
      reif = welk
      Rubensfigur = so fett, dass die kritische Masse überschritten ist
      schlank = Kleidergröße 42
      sensibel = hysterisch, egozentrisch, droht mit Selbstmord, wenn sie ihren Willen nicht bekommt
      sinnlich = gierig, hatte keinen Sex, seit ihr letzter Mann sie sitzenließ
      spirituell = schreibt Gedichte und könnte erwarten, dass man zuhört; bei Vollmond unberechenbar
      sportlich = zählt Kalorien
      südländischer Typ = unrasierte Achselhöhlen
      süße Maus = geldgeile Hobbyhure
      unkompliziert = fad bis opportunistisch
      Vegetarierin = pilzanfälliger Blaustrumpf
      zierlich = A-Körbchen

      Er sucht sie

      Akademiker = Volkshochschüler mit Diplom
      attraktiv = dunkelblond, mittelgroß, vollschlank
      charmant = selbstgefälliger Schleimer
      direkt = hält nichts von Vorspiel
      familienorientiert = klassischer Stubenhocker mit Pascha-Allüren
      fröhlich = schwerer Trinker
      gebildet = kann lesen und schreiben
      gemütlicher Teddybär = fett, häßlich, behaart und Jacutin-Anwender
      genußfreudig = Bierbauch und kleiner Schwanz
      gepflegt = wenn man darunter ein wöchentliches Wannenvollbad versteht...
      Geschäftsmann = Anführer einer Drückerkolonne
      groß = 1,75 Meter
      guter Charakter = vorbestraft
      gutsituiert = Zweizimmer-Eigentumswohnung, Opel Record, Radio mit Netzanschluß
      humorvoll = Lachsack mit Furzkissen
      im besten Alter = scheintot
      im Herbst des Lebens = schon kalt
      junggebliebener Mittvierziger = Frührentner, möglicherweise Kriegsinvalide
      kräftig = fett
      kultiviert = kann mit Messer und Gabel essen
      männlich = ausgeprägte Rückenbehaarung, schwitzt sehr stark
      Millionär = Blender mit Magengeschwür
      Naturbursche = riecht streng und wurde von seiner Cousine entjungfert
      phantasievoll = perverser Wüstling (Pornosammlung)
      sensibel = weinerlich
      sinnlich = notgeil
      sportlich = Samstag ab 18 Uhr nicht abkömmlich
      Südländer = klein, haarig, cholerisch
      Tagesfreizeit = verheirateter Hausmann
      vielseitig interessiert = notorischer Fremdgänger
      vorzeigbar = jedenfalls der blinden Großmutter
      weitgereist = siehe "Geschäftsmann"
      zärtlich = Sexmuffel, vermutlich impotent





      [SIZE=1]Die Tarnung der Neider ist die Freundlichkeit für die Mächtigen und der Tritt gegen Gleiche und Untergebene.[/SIZE]
    • Zum Thema Holland-Deutschland

      Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück, mit Kaffee, Croissants, Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauender Holländer neben ihn setzt. Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine Konversation: "Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?" Der Deutsche lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert: "Ja, natürlich." Der Holländer macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint: "Wir nicht. Bei uns in Holland essen wir nur das Innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach Deutschland verkauft." Der Deutsche hört nur schweigend zu. Der Niederländer lächelt verschmitz und fragt: "Esst Ihr auch Marmelade zum Brot?" Der Deutsche erwidert leicht genervt: "Ja, natürlich." Während der Holländer seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er: " Wir nicht. Bei uns in den Niederlanden essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft." Nun ist es an dem Deutschen, eine Frage zu stellen: "Habt Ihr auch Sex in Holland?" Der Holländer lacht und sagt: "Ja, natürlich haben wir Sex." Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt: "Und was macht Ihr mit den Kondomen, wenn Ihr sie gebraucht habt?" "Die werfen wir weg", meint der Holländer. Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln: "Wir nicht. In Deutschland werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Holland verkauft."


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      You might be a king or a little street sweeper, sooner or later you'll dance with the reaper!
    • Ein Offizier, der sehr auf sich hält, wird zu den Fremdenlegionären mitten in der Wüste versetzt.
      Als er dort ankommt zeigt ihm der Kommandant alles und erklärt, wo sich was befindet. Nachdem sie alles, bis auf eine kleine Baracke gesehen haben, fragt der Neue, was denn da drin sei. Kommandant leicht verlegen:"Naja, sehen sie, wie Ihnen vielleicht aufgefallen ist, gibt es hier keine Frauen. In diesem Schuppen steht unser Kamel und wenn einen der Männer das Bedürfniss überkommt, so..."
      Der Mann entsetzt:"Reden sie bitte nicht weiter!"
      Er denkt sich, dass er so etwas nie machen würde, eher wird er abstinent.
      Die Zeit vergeht und sein Verlangen wird grösser.
      Schließlich geht er zum Kommandanten und fragt ihn nach dem Kamel.
      "Tja, wissen sie, heut ist es leider ausgebucht, aber morgen ab 14 Uhr ist es noch frei."
      Er geht also am nächsten Tag in den Stall, stellt ein Schemel hinter das Kamel, lässt die Hose runter und fängt an.
      Nach einer Weile öffnet der Kommandant die Tür und meint: "Ich seh ja ein, das es dringend war, aber können sie mit dem Kamel nicht in die nächste Stadt zu den Frauen reiten, wie alle anderen auch?"


      Die Hochzeitsnacht eines deutsch-chinesischen Paares:
      Die jungfräuliche Braut wartet schon nervös im Bett, während er sich entkleidet. Der Bräutigam aus China kuschelt sich an sie und versucht, sie zu beruhigen: "Mein Liebling, ich weiß, dass es das elste Mal fül dich ist und Du dich ein wenig fülchtelst. Ich velspleche dil, ich tue alles, was du willst, alles! Was hättest Du denn gelne?"
      Sie darauf leise zu ihm: "Ich möchte erstmal mit Nummer 69 anfangen!"
      Völlig verwundert schaut der Bräutigam seine junge Braut an. Dann fragt er nach: "Du willst jetzt wilklich geblatenen Leis mit Lindfleisch und gemischtem Gemüse?"


      Zwei Frauen haben schon immer etwas Probleme mit ihrer fehlender Oberweite.
      Irgendwann treffen sich die beiden beim Einkaufen. Die eine von ihnen hat mittlerweile deutlich an Oberweite zugelegt.
      "Mensch, wie hast Du das denn gemacht?"
      "Ach, geh´ einfach zum Professor Soundso in die Klinik, der operiert dich dann und alles klappt."
      Kurzentschlossen ist die Flachbusige auch schon am nächsten Tag im OP und der Professor wetzt das Messer. Bei der Operation stellt der
      Assistenzarzt jedoch auf einmal fest, dass die Narkotisierte ja nur bei
      der AOK versichert ist.
      "Ja, was machen wir denn da", grübelt der Professor, "so eine teure Operation bezahlen die doch gar nicht. Aber wenn sie schon mal narkotisiert ist..."
      Als die Frau aus der Narkose aufwacht und immer noch flachbusig ist,
      ist sie erschrocken.
      Aber der Professor beruhigt sie: "Tut mir leid, aber die AOK trägt die Operation nicht, da haben wir eine günstigere Loesung eingebaut: Wenn Sie einen grossen Busen haben wollen, dann müssen sie nur ein paar Mal mit den Armen auf und ab schlagen, dann pumpt sich der Busen auf!"
      Vierzehn Tage später auf einer Fete trifft die Frau den Mann ihrer Träume. Sie schlägt einige Male mit den Armen auf und ab, und wirklich,
      der Busen bläst sich auf.
      "Aha", meint der Traumtyp und stampft einige Male mit dem Fuss auf den Boden, "Sie sind also auch bei der AOK versichert?"


      Disorder In The Court

      Dies ist ein Auszug aus einem amerikanischem Buch 'Disorder in the
      Court'.
      Es sind Sätze die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern. Das ganze ist aus dem
      amerikanischen übersetzt.



      F: Wann ist ihr Geburtstag?
      A: 15. Juli
      F: Welches Jahr?
      A: Jedes Jahr.


      F: Diese Amnesie, betrifft sie ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
      A: Ja.
      F: Auf welche Art greift sie in ihr Erinnerungsvermögen?
      A: Ich vergesse.
      F: Sie vergessen. Können sie uns ein Bespiel geben von etwas das sie vergessen haben?


      F: Wie alt ist ihr Sohn, der bei ihnen lebt?
      A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
      F: Wie lange lebt er schon bei ihnen?
      A: 45 Jahre.


      F: Was war das erste das ihr Mann an jenem Morgen fragte als sie aufwachten?
      A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
      F: Warum hat sie das verärgert?
      A: Mein Name ist Susan.


      F: Nun Doktor, ist es nicht so, dass wenn man im Schlaf stirbt, man es erst
      beim aufwachen bemerkt?


      F: Ihr jüngster Sohn, der 25-jährige, wie alt ist er?
      F: Waren sie anwesend als das Bild von ihnen gemacht wurde?
      F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
      A: Ja
      F: Und was haben sie zu dieser Zeit gemacht?


      F: Sie hatte 3 Kinder, richtig?
      A: Ja.
      F: Wieviele waren Jungen?
      A: Keins
      F: Waren denn welche Mädchen?


      F: Wie wurde ihre erste Ehe beendet?
      A: Durch den Tod.
      F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?


      F: Können sie die Person beschreiben?
      A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
      F: War es ein Mann oder eine Frau?


      F: Ist ihr Erscheinen hier heute morgen begründet auf der Vorladung die ich
      ihrem Anwalt zugesandt habe?
      A: Nein, so ziehe ich mich an wenn ich zur Arbeit gehe.


      F: Doktor, wie viele Autopsien haben sie an Toten vorgenommen?
      A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.


      F: Alle deine Antwort müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist du gegangen?
      A: Mündlich


      F: Erinnern sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
      A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
      F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt Tod?
      A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich warum ich ihn autopsiere.


      F: Sind sie qualifiziert eine Urin-Probe abzugeben?


      F: Doktor, bevor sie mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?
      A: Nein.
      F: Haben sie den Blutdruck gemessen?
      A: Nein
      F: Haben Sie die Atmung geprüft?
      A: Nein
      F: Ist es also möglich, dass der Patien noch am Leben war als sie ihn autopsierten?
      A: Nein
      F: Wie können sie so sicher sein, Doktor?
      A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
      F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
      A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt
      praktizierte.


      Brief eines Radiohörers

      Der Hintergrund zu folgendem Text:
      Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre. Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.


      Liebe Dr. Laura

      Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.

      Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,

      a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

      b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

      c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

      d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

      e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muss. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

      f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

      g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich eine Lesebrille trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibts hier ein wenig Spielraum?

      h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

      i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

      j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

      Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können.

      Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

      Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan

      Jake


      [SIZE=1]Die Tarnung der Neider ist die Freundlichkeit für die Mächtigen und der Tritt gegen Gleiche und Untergebene.[/SIZE]