Die Fans fordern eine Generalversammlung

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    • Dieser radikale Weg

      na ja - den Versuch, über ordentliche, vereinsgesetzes- und satzungskonforme Mittel einen Wechsel herbeizuführen, anstatt Taten sprechen zu lassen schon als 'radikal' zu bezeichnen -
      empfinde ich gelinde gesagt als sehr billig -

      Die Mitglieder lassen sich halt nicht mehr auf den Kopf 'sch......' -
      und - meiner eigenen Meinung nach ist es nur dem Langmut und der Gutmütigkeit mancher Mitglieder zu verdanken, daß nicht schon lange radikalere Maßnahmen gesetzt worden sind ...
      von der CL über einen Zwangsausgleich zurück ins Licht
      An ihren Taten sollt ihr sie erkennen !
    • Hallo liebe STURM-Freunde im STURMFORUM,
      Zuerst herzliche Gratulation zur weit überwiegenden Zustimmung und Unterstützung der Aktion "Generalversammlung" der Fan-Clubs in diesem Thread.
      Es sollten dabei aber folgende Grundlinie eingehalten werden:
      - es ist keine Aktion gegen irgendeine Person, sondern FÜR STURM, die notwendig ist. Immerhin hat H.K. selbst in seinem Leserbrief in der Kleinen vom 9.7.04, wenn auch verschleiert zugegeben, dass ein beträchtlicher Teil des Jahresbudgets nicht abgedeckt ist.
      - eure Argumente sind so stark (Publikumsbeschimpfung, Preise, Falschinformation an die STURM- Familie hinsichtlich Konzept über Presse und eigene Homepage, Uneinigkeit im Vorstand, radikaler finanzieller Abstieg innerhalb von 3 Jahren vom reichsten Fußballverein, den es je in Österreich gegeben hat zu einem Sanierungsfall usw.), dass persönliche, unsachlichen Angriffe zu vermeiden sind, weil sie der Sache (Rettung unseres SK STURM) nicht dienen. Lasst Euch auch diesbezüglich nicht provozieren.
      - Die GV ist ein ganz normales in den Statuten und im Gesetz vorgesehenes demokratisches Instrument. Es ist die einzige Möglichkeit um dieser Negativspirale, in der sich STURM befindet, in eine positive Entwicklung umzudrehen. Dies gilt für jeden Ausgang.
      Die Hoffnung von H.K., dass sportliche Erfolge, die wir uns alle wünschen, alleine die Probleme lösen, ist
      falsch und trügerisch, weil strukturelle und personelle Änderungen unumgänglich sind.
      Strukturell muss sich folgendes ändern:
      - weg mit dem Präsidentenkult. Der Star ist nicht der Präsident, sondern der Verein SK STURM mit seinen Spielern, Mannschaften, Betreuern, Funktionären, Fans, Sponsoren, Sympathisanten. " Jeder ist WICHTIG und hat Anteil am Erfolg" muss die Devise lauten und die bisherige Situation ablösen: für den Erfolg ist der Präsident verantwortlich, bei Misserfolg sind es die Fußballmillionäre, die bösen Fans, die kein Ahnung haben, der Trainer, der keine Manieren hat oder zu unerfahren ist, die Funktionäre, die nur dumme Fragen stellen etc.

      Da die bisherige Struktur von Personen getragen wird, die die derzeitige One-man-Show als einzige Möglichkeit zur Führung des SK STURM ansehen, muss sich selbstverständlich auch etwas personell ändern. Am wichtisten und entscheidensten ist die Person an der Spitze. Diese sollte um die oben angeführten strukturellen Änderungen umzusetzen:
      - ein Teamplayer
      - ein Mann, der uneingeschränktes Ansehen in der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft besitzt
      - jemand, der erfolgreiche Erfahrung in der Umstrukturierung von Unternehmen hat
      - eine Person, die hervorragende Kontakte zu mögliche Sponsoren hat
      - und selbstverständlich last but not least sollte dieser ein echtes "STURM-Herz" haben und nicht eine Person sein, die keinen Bezug zu unserem Verein hat.

      Ihr könnt davon ausgehen, dass so eine Person mit diesem Anforderungsprofil bereit steht, den SK STURM in dieser äußerst schwierigen Lage unter folgenden Bedingungen zu übernehmen:
      - die Unterstützung der Mitglieder für die Einberufung einer GV muss so groß sein, dass ein Wunsch nach "Veränderung" in der STURM- Familie klar erkennbar sein muß.
      - H.K. muss den Verein selbstverständlich so übergeben, wie er den SK STURM im Jahre 1992 übernommen hat. Zur Erinnerung: der damalige Präsident Temmel hat mit seinen Vorstandsmitgliedern die Verantwortung für die bestehenden Altschulden des Vereins übernommen.

      fuer.sturm


      fuer.sturm


      "Ein Lebenskünstler ist, wer aus den Steinen, die man ihm in den Weg legt, ein Haus zu bauen vermag."
      Ernst R. Hauschka, dt. Aphoristiker und Lyriker
    • - H.K. muss den Verein selbstverständlich so übergeben, wie er den SK STURM im Jahre 1992 übernommen hat. Zur Erinnerung: der damalige Präsident Temmel hat mit seinen Vorstandsmitgliedern die Verantwortung für die bestehenden Altschulden des Vereins übernommen.


      1.) Bin ich davon überzeugt, dass er d´rauf sch.....!
      2.) Gibt es Sanktionen wenn er es nicht tut?

      - die Unterstützung der Mitglieder für die Einberufung einer GV muss so groß sein, dass ein Wunsch nach "Veränderung" in der STURM- Familie klar erkennbar sein muß.


      Wo liegt die Grenze?
    • dass er d´rauf sch.....!

      kann er - wenn er bereit dazu ist, die Konsequenzen zu tragen und den Preis dafür zu zahlen ...

      @fuer.sturm
      herzlichen Dank für Deine ausgezeichnete, mE logische und verständliche Darstellung des Sachverhaltes ...

      @Bookie
      Wo liegt die Grenze?

      mit Sicherheit weit über dem gesetzlichen Quorum ... also Leute
      :megaphon: Unterstützung für die ausserordentliche Generalversammlung !
      von der CL über einen Zwangsausgleich zurück ins Licht
      An ihren Taten sollt ihr sie erkennen !
    • @MEgo

      na ja - den Versuch, über ordentliche, vereinsgesetzes- und satzungskonforme Mittel einen Wechsel herbeizuführen, anstatt Taten sprechen zu lassen schon als 'radikal' zu bezeichnen -


      Ähm wo habe ich geschrieben, daß die Generalversammlung selbst ein radikaler weg ist?

      Dieser radikale Weg der im Moment seitens der meisten Kartnig Gegner eingeschlagen wird ist der Sache selbst mMn nicht sehr dienlich, sondern könnte dem Projekt Generalversammlung eher schaden als nützen.


      Zudem wurde ich hauptsächlich wegen der anstehenden Generalversammlung Mitglied und werde es sofern ein fanfreundlicher Präsident folgt auch bleiben. Noch dazu kennst du mich ja sehr gut und müsstest wissen wie ich dazu stehe. Mit radikal meinte ich Aktionen wie Streiks usw...
    • sorry, man sollte (noch dazu in meinem Alter :confused:) nicht mehr interpretieren -

      bei mir kam's irgendwo so an, (wegen des 'meisten') als ob Du das Geschehen um den Wunsch, eine aoGV einzuberufen, bereits als radikal siehst ...

      und ich habe es als willkommenen Aufhänger für meine Bemerkung genommen, daß es uU. viel radikalere Wege als eine aoGV gäbe ...

      ich bin, wie einige Poster hier, überzeugt, daß eine auf Wunsch eines erfüllten Quorums der Mitglieder einberufene aoGV - wobei festzuhaltem ist, daß mE wegen der gesetzlichen Vierjahresfrist und den notwndigen Statutenanpassungen ohnehin eine ordentliche GV einzuberufen wäre - der basisdemokratisch beste Weg ist, unserem Verein wieder auf die Beine zu helfen und in eine seriösere Zukunft mit einem solideren Fundament zu lenken -

      Zudem wurde ich hauptsächlich wegen der anstehenden Generalversammlung Mitglied und werde es sofern ein fanfreundlicher Präsident folgt auch bleiben.

      das war und ist mir klar - der Beitrag von @fuer.sturm :bravo: gibt mir Hoffnung und die Erwartung, daß es so werden könnte -
      und wie Du habe ich auch keinen Hänger, eine ordentliche Mitgliedschaft über Jahre hinweg aufrecht zu erhalten ...

      Mit radikal meinte ich Aktionen wie Streiks usw...

      naja - in Wien hat es geholfen ... :D
      mMn hat das missglückte Interview, daß ich selber leider nicht gelesen habe, mit der 'Gewaltansage' der Initiative der Fanclubs sehr geschadet -
      Einige an sich ebenfalls unzufriedene ordentliche Mitglieder können bzw. wollen sich der Aktion deswegen nicht anschliessen, weil sie von diesen Aussagen irritiert und verprellt sind -
      aber das ist glaube ich - ein anderer Thread ...
      von der CL über einen Zwangsausgleich zurück ins Licht
      An ihren Taten sollt ihr sie erkennen !
    • Einige an sich ebenfalls unzufriedene ordentliche Mitglieder können bzw. wollen sich der Aktion deswegen nicht anschliessen, weil sie von diesen Aussagen irritiert und verprellt sind -


      Wer lässt sich von dem verunglückten Interview irritieren :confused: :confused:

      Die aussage eines Fanclubvertreters hat ja mit der GV nicht einmal im mindesten etwas damit zu tun. Ich möchte ja nicht Hrn. Kartnig abwählen weil ein Sprecher unglückliche Aussagen traf, sondern weil Hr. Kartnig mMn vereinsschädigend handelt.

      Oder interpretiere ich da jetzt auch was falsch?
    • @bookie: Es ist ziemlich blauäugig zu meinen, es hätte 'nichts' damit zu tun.

      Tatsächlich hat sich die ganze GV-Aktion in den Augen vieler in ein Eck gestellt bzw. hat sich damit leicht von Kartnig in ein Eck stellen lassen (->Grazer, Sturmnews, ...), aus dem man nur schwer wieder herauskommen wird.

      Es ist vollkommen egal, ob sich die Leute der Fanclubs und ein paar Leute hier und dort in den Foren nicht 'irritieren' lassen. Wenn die Aktion wirklich etwas bringen soll, muss man all jene, die da teilweise mangels besserer Information z.B. mit ihren Leserbriefen Wasser auf Kartnigs Mühlen sind, ÜBERZEUGEN.


    • @dbp

      Das weiß ich schon, ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich persönlich es nicht verstehe, dass sich Leute von so was irritieren lassen.

      Es ist ziemlich blauäugig zu meinen, es hätte 'nichts' damit zu tun.


      Fact ist, dass das eine mit dem anderen nichts(!) zu tun hat. Da musst Du mir Recht geben, und wenn jemand das in Verbindung bringt, dann sieht er die Sache nicht klar. Das hat mMn nichts mit blauäugig zu tun.

      Es ist vollkommen egal, ob sich die Leute der Fanclubs und ein paar Leute hier und dort in den Foren nicht 'irritieren' lassen. Wenn die Aktion wirklich etwas bringen soll, muss man all jene, die da teilweise mangels besserer Information z.B. mit ihren Leserbriefen Wasser auf Kartnigs Mühlen sind, ÜBERZEUGEN.


      Grundsätzlich ja, aber wenn ich interessiert bin, schaue ich auf die website die mit Transparenten angekündigt wurde, da erhalte ich (mMn sehr gute) genaue Informationen.
    • Ich habe das Schreiben trotz Fanclubs abgeschickt. Ein eindeutiges Quorum lässt vielleicht auch Kartnig und seine Freunde nachdenklicher werden und sie beginnen im eigenen Haus einen Generalputz.
      Generell bezweifle ich leider, dass eine GV Erfolg haben könnte. Obwohl, dass Notar Perscha sich für die Aktion hergegeben hat, lässt Hoffnung keimen, dass doch irgendwo bereits ein neuer Präsident warten könnte. Warum würde er dies bei Aussichtslosigkeit sonst machen?
      War Perscha nicht selbst einmal bereits im Vorstand?

      lg

      PS: Hoppala, falsche Rubrik erwischt! Bitte nach oben verschieben!
      Der Westen ist schwarz-weiß!
    • @fuer sturm

      Gibt es jemanden der das Know How und die Millionen besitzt, dass er denn Verein leiten könne? Wenn sie der Mann sind für den ich sie halte würde ich vorschlagen, dass sie als Prokurist und Sturmfan als Sportdirektor al la Kronsteiner agieren und das jemand mit dem nötigen Kleingeld den Presidentenposten einnimmt. Sie haben das Wissen, den Mut und vorallem das Herz um diese Aufgabe zu übernehmen.
    • völlig klar, daß dieser "vergleich" kontraproduktiv war.
      allerdings sollte auch jedem klar sein, daß jeder verünglückten aussage eines fans 10 "verbale entgleisungen" des präsidenten gegenüberstehen.

      und wessen wort in der öffentlichkeit wiegt wohl schwerer?
      so gesehen hätte man kartnig schon dutzendfach wegen vereinsschädigenden verhaltens rauswerfen müssen, so wie er es mit menschen zu tun pflegt, die es wagen, ihr recht einzufordern! :mad:

      und seltsam:
      gerade dieser rausgeekelte ist der einzige, bei man das gefühl hat, er habe ein herz für sturm und nicht für seine eigenes bankkonto.
      Legenden sterben nie
    • @bookie

      Schau, du ich und viele andere hier im Forum haben schon unsere fixe Meinung was Kartnig betrifft und lassen uns von der sicher nicht mehr abbringen. Nur es gibt wie dbp schon schrieb sehr viele vorallem ältere Sturmfans die Mitglieder sind und die im Bezug auf Kartnig sehr unsicher sind. Genau die müssen die Fanklubs auf ihre Seite ziehen bzw. sie restlos davon zu überzeugen, daß eine Generalversammlung die letzte Chance ist um Sturm zu retten. Das schaffe ich aber nur mit knallharten Fakten durch die schon viele in diesem Forum überzeugt wurden und nicht durch Streikaktionen mit denen ich zeigen will wie unersetzbar ich bin. Das interessiert niemanden ausser den Fanklubs selbst.

      Bezüglich Interview ist es insofern eben nicht egal, weil die Aktion mit der Generalversammlung offiziell von den Fanklubs ausgeht und manch einer denkt sich dann halt ich schliesse mich sicher keiner Gruppe an die solche Interviews gibt. Wie oben geschrieben du und ich lassen und dadurch sicher nicht beeinflussen, aber es gibt viele ältere Mitglieder die sich dann distanzieren - leider! :(
    • @Oli, MEgo, btc

      Ich gebe btc ja nicht unrecht. Es stimmt ja im Prinzip was er sagt, ich wollte hier nur aufzeigen, dass das der falsche Weg der betroffenen (u.a. älteren) Mitglieder ist.

      Und unsere Aufgabe besteht darin den Fanclubs zu helfen und die unsicheren Mitgleider zu beruhigen und ebenfalls auf unsere Seite "zu ziehen" in dem wir sie überzeugen, dass die Fanclubs was Gutes tun ;) .

      Aber ich weiss, es ist schwer überzeugend zu wirken, wenn Knieschüsse von den Fanclubs veranstaltet werden.

      Versteht ihr was ich meine? Oder habe ich mich wieder einmal etwas verwirrend ausgedrückt (ist so meine Art) :engel:
    • @Oli: Das sehe ich genauso.

      @MEgo: Nachdem ich mich aus Zeitgründen (Kartenanstellen) zuletzt in den 14er gesetzt habe, kann ich von ähnlichen Erfahrungen 'berichten':

      @BTC: Man muss sich im klaren sein, dass man auf Kartnigs Bühne antritt und ER Heimspiel hat. Das Bild durch die Medien geschaffene Bild von Kartnig ist bei vielen einzementiert, als das eines emotionalen Brummbären mit viel Herz für den Klub, der sich zuletzt ein wenig verspekuliert hat. Des weiteren wird auch gleich mitabgeleitet, dass er Geld 'aufstellt', aus eigener Kasse dies und jenes finanziert. Das ist für viele - bes. Nicht-Grazer Mitglieder und Fans - einfach die durch die Medien irgendwann einmal definierte Realität.

      Dem gegenüber steht eine Aktion von Rebellen, Rabauken und Streikern (alles in Österreich sehr negativ besetzt), die nur ihre eigenen Interessen vertreten; denen die Abos im 25er zu teuer sind (die meisten dort werden wohl ohnehin Studenten- bzw. Schülergesindel sein, die sowieso nicht den Vollpreis zahlen), die sich eingesperrt fühlen, aber gleichzeitig auch nicht benehmen können, uws. usw.

      Die wahre Tragweite der Situation wollen viele da gar nicht wahrhaben.

      Natürlich ist es auch mmn lächerlich die ganze Sache auf das 'Privatbefinden' der FCs zu reduzieren, für sehr viele da draußen ist dem aber noch so. Sie nehmen die Sache einfach nicht für voll und das Interview (das alleine hätten sie im Gegensatz zu Kartnigs Kontern im Sturm-News oder Grazer wahrscheinlich ohnehin überlesen) hat dem eigentlich Boden gegeben.

      Natürlich kann man nichts rückgängig machen, aber man sollte sehr aufpassen, wenn man weiter solche Aktionen wie 'Streiks' und Anti-XXX Parolen während des Spieles ansetzt. MEHRHEITSFÄHIGE Politik und Aktionismus sind sehr schwer vereinbar (oder gar nicht?).

      BTW: Kartnigs Sager und Entgleisungen schlucken sie seit einem Jahrzehnt. Er ist ein Meister der 'Bad News' (die Fanclubs mit Sicherheit NICHT). Die Starke-Mann-Masche kommt zudem leider auch in Österreich an (gibt da Ähnlichkeiten zu gewissen Politikern).
    • Original von suni01
      @fuer sturm

      Gibt es jemanden der das Know How und die Millionen besitzt, dass er denn Verein leiten könne? (...)


      @suni01
      Du bringst ein paar Sachen durcheinander:

      1.Um einen Verein zu leiten, braucht man keine Millionen.

      Manch ein Sturm-Präse hat nicht mehr Geld investiert, als ein durchschnittliches Einfamilienhaus kostet - aus der kleinen Investition ist ein paar Jahre später, oh Fußball-Wunder, (symbolisch) ein Protz- und Prunkpalast geworden.

      2. Man kann auch mit NULL Know How einen Verein leiten, das beweisen die letzten 12 Jahre.

      Es braucht aber SEHR VIEL Know How, einen (mangels Know How, siehe oben und aus Mangel an Ehrgefühl,aus Gier, Eitelkeit und wegen fehlender Intelligenz) völlig abgewirtschafteten und in jeder Hinsicht ausgebeuteten Verein wieder zu beleben. Der Unaussprechliche und seine Lakaien haben dieses Know How NACHWEISLICH nicht.

      Mehr Know How als bisher im Verein tätig war und dazu den Wert einen Einfamilienhauses, das bringen in der Steiermark einige zehntausend Menschen zusammen... ;)
      "Ich brauch den Fußball ja gar nicht mehr, mich kennt eh schon jeder in Österreich" HK, Februar 2004.

      Wer FÜR den Unaussprechlichen ist, ist GEGEN Sturm.