1. Damenbundesliga 2013/14

    • 1. Damenbundesliga 2013/14

      Klare Niederlage der Sturm-Damen bei Bundesliga-Premiere

      Zur Premiere der Bundesliga-Zeit der Sturm Graz-Damen setzte es eine herbe 0:7-Niederlage bei Serienmeister Neulengbach.
      Die mit fünf Neuen in die Partie gestarteten Blackies mussten schon nach 15 Minuten den ersten Gegentreffer hinnehmen. Die Grazerinnen waren bemüht, die Räume für die Niederösterreicherinnen dicht zu machen. Während knapp vor der Pause (43.) noch das 0:2 fiel, machten die Gastgeberinnen nach der Pause mit einem Doppelschlag in der 47. und 54. Minute alles klar. Danach konnten die Steirerinnen nicht mehr nachsetzen und mussten schlussendlich noch drei weitere Gegentreffer hinnehmen.

      Spieldaten
      NÖSV Neulengbach – Sturm Graz Damen 7:0 (2:0)
      ÖFB-Frauenliga, 1. Runde

      Tore
      1:0 Skorvankova (15.)
      2:0 Gstöttner (44.)
      3:0 Skorvankova (47.)
      4:0 Hanschitz (54.)
      5:0 Burger (59.)
      6:0 Gstöttner (62.)
      7:0 Burger (72.)

      NÖSV Neulengbach

      Zinsberger – Biroova, Skorvankova (Harsanyova), Wasser, Kuba, Radojicic (46. Burger), Celouch (46. Kremener), Vojtekova, Gstöttner, Dujmenovic, Hanschitz

      Sturm Graz Damen
      Kristler – Handl, Oberressl, Jovanovic, Kovacs (74. Zorec), Zganec, Milenkovic, Schachner (81. Gross), Tauschmann, Brunner (70. Veronik), Tieber
      Quelle:sturm12

      Eine heftige Niederlage, aber Neulengbach ist bei den Damen eben das Maß aller Dinge. Das wird schon noch.

      "Werte kann man nur durch Veränderung bewahren"
      Richard Löwenthal
    • Glauninger legt Amt zurück

      Die SK Sturm Graz Damen sind nach der letzten Saison in die ÖFB Frauen Bundesliga aufgestiegen und bestritten bisher drei Spiele in der höchsten österreichischen Frauenfußball-Liga. Einen großen Anteil am bisherigen Erfolg, inklusive dem Aufstieg hatte Damen-Cheftrainer Josef Glauninger. Aufgrund von Entwicklungen in den letzten Wochen legte der Erzschwarze
      Glauninger auf eigenen Wunsch das Traineramt beim SK Sturm zurück.

      Ziel frühzeitig erreicht
      Glauninger war von 1991 bis 2009 als Trainer in der Jugend des SK Sturm tätig und bekleidete danach zwei Jahre das Traineramt beim SV Feldbach, ehe er als Damencoach zu den Grazern wechselte. Gemeinsames Ziel war es innerhalb von drei Jahren in die Bundesliga aufzusteigen. Ihm gelang es gemeinsam mit seiner Mannschaft nach zwei Jahren die höchste Spielklasse zu erreichen. „Wir als Verein möchten uns für die Verdienste bei Josef bedanken. Er ist einer, der den Verein Sturm Graz im Herzen trägt. Diese Leidenschaft zeigte er bei jeder Tätigkeit rund um diesen Klub. Wir bedauern, aber respektieren seine Entscheidung und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.“, so ein dankbarer Leiter Frauenfußball Mario Karner.

      Semlic übernimmt interimistisch
      Bis in der kommenden Länderspielpause ein neuer Cheftrainer nach einem Anforderungsprofil gesucht wird, übernimmt Philipp Semlic – bisher Individualtrainer - interimistisch das Traineramt bei den SK Sturm Graz Damen.
      Quelle:skSturm.at

      Schade um ihn, hat wirklich gute arbeit geleistet. Alles gute für die Zukunft!

      "Werte kann man nur durch Veränderung bewahren"
      Richard Löwenthal
    • Der erste Sieg ist eingefahren

      Die SK Sturm Graz Damen durften in der 5. Runde der ÖFB-Frauenliga endlich ihren ersten Saisonsieg bejubeln. Auswärts bei Union Kleinmünchen gewann die Mannschaft von Interimstrainer Philipp Semlic am Samstag mit 2:0. In der ersten Halbzeit konnte ein Rückstand mit Hilfe der Latte sowie einer Glanzparade von Anna-Carina Kristler nach einem Freistoß verhindert werden. Mit Fortdauer der Partie wurden die Grazerinnen aber mutiger und setzten sich in der gegnerischen Hälfte fest. Sandra Jovanovic (78.) per Kopf und Anja Milenkovic (87.) mit einem platzierten Schuss ins linke Eck von der Strafraumgrenze hatten die Gäste nach der Pause in Führung gebracht. Beiden Hausherrinnen wurde Floralba Krasniqi kurz vor Spielende wegen Schiedsrichterbeleidigung vom Platz geschickt. Mit ihrem ersten Sieg nach vier Niederlagen in Folge konnten die schwarz-weißen Ladies den letzten Tabellenplatz an die Oberösterreicherinnen abgeben.


      Leiter Frauenfußball Mario Karner: "Die Mannschaft hat die Anweisungen von der ersten Minute an umgesetzt. Ziel war es kein Tor zu bekommen und das wurde erreicht. Das war ein sehr wichtiger Auswärtssieg im Kampf um den Klassenerhalt gegen einen direkten Konkurrenten. In der bevorstehenden Länderspielpause wird nun ein neuer Trainer für unser Team gesucht." Nun geht es in die Länderspielpause, Kristler und Tieber wurden für das ÖFB-Team einberufen. Danach gastieren die SK Sturm Graz Damen am 28. September im Zuge der 2. Runde des ÖFB LadiesCup bei Spittal.

      Union Kleinmünchen: Pesendorfer – Madl, Moser (60. Wiener), Schörgenhuber, Strauchs (71. Krasniqi), Krammer, Brunner, Zeilinger, Zahrer, Angerer (82. Leblhuber), Knauseder

      SK Sturm Graz Damen: Kristler – Steinscherer (23. Handl), Oberressl, Jovanovic, Zganec, Milenkovic, Maier, Ebner, Zorec (73. Wiltschnig), Tauschmann (21. Schachner), Tieber

      Tore:
      0:1 Jovanovic (78.), 0:2 Milenkovic (87.)


      Gelbe Karten
      : Knauseder, Schörgenhuber / Jovanovic

      Rote Karte: Krasniqi

      Schiedsrichter: MA Barbara Bollenberger

      Zuschauer: 100
      Quelle:Sksturm.at

      Da kann man unsere Damen nur beglückwünschen! Gegen einen direkten Konkurrenten gewinnen hilft natürlich den Klassenerhalt zu sichern :)

      "Werte kann man nur durch Veränderung bewahren"
      Richard Löwenthal
    • Ein neuer Trainer ist gefunden und es ist ein alter Bekannter:
      Markus Hiden ist neuer Trainer der Sturm-Damen

      Keine zwei Wochen nach dem überraschenden Rücktritt von Josef Glauninger hat Sturm Graz bereits einen Nachfolger gefunden. Ex-Bundesliga-Profi Markus Hiden übernimmt die Damenmannschaft der Grazer. Ziel sei es, das Team mittelfristig in der Bundesliga zu etablieren. Die Ernährung als auch die Trainingsphilosophie soll an jene der Herren angepasst werden.

      In einem Interview auf der Homepage der Schwarz-Weißen zeigte sich General Manager Gerhard Goldbrich mit der Lösung zufrieden: „Mit Markus Hiden als Cheftrainer haben wir eine Top-Lösung für unser gesamtes Damenteam gefunden. Ein ehemaliger Bundesliga-Spieler als Coach unterstreicht die Wertigkeit und strategische Ausrichtung in diesem Bereich. Jetzt liegt es daran, den von Sepp Glauninger mit unbändigem Individualismus aufgebauten Weg erfolgreich und professionell weiterzuführen.“

      Auf eigenen Wunsch wird Interminstrainer Philipp Semlic wieder das Amt des Individualtrainers bekleiden.
      Quelle:Sturm12.at

      "Werte kann man nur durch Veränderung bewahren"
      Richard Löwenthal

    • Damen gewinnen im Derby, Amateure remisieren

      Die Sturm Damen überzeugen im heutigen Grazer-Derby und gewinnen gegen den LUV auswärts souverän mit 2:6 (1:3). Bis zum 1:1 durch das Heimteam war das Spiel relativ ausgeglichen. In der 28. Minute gingen die Blacky-Damen dann abermals in Führung und ließen ihren Gegnerinnen daraufhin kaum eine Chance. Einen Elfer und drei Treffer später stand es 1:6. In die
      Torschützinnenliste trugen sich für die Blackies [b]Anja Milenkovic (2), Selina Mandl[/b], Urska Zganec, Anna Tauschmann und Elisabeth Tieber ein. Das abschließende Tor des LUV zum 2:6 kann nur noch in die Kategorie “Ergebniskorrektur” eingeordnet werden. Mit diesem eindeutigen Sieg verbessern sich die Sturm Damen in der Bundesliga auf den sechsten Tabellenplatz.

      Bereits gestern spielten die Sturm Graz Amateure gegen UVB Vöcklamarkt. In Oberösterreich kamen die Amateure nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Per Elfmeter brachte Mersudin Jukic die Heimmannschaft nach 21. Minuten in Führung, ehe Benjamin Rosenberger kurz später für die Sturm Amateure ausglich. In der 27. Minuten gelang den Jungblackies durch Andreas Fischer das 1:2. Danach mussten die knapp 500 Zuseher bis kurz vor Ende des Spiels warten um wieder ein Tor zu sehen. Thomas Laganda schob in Minute 82 zum umjubelten 2:2-Endstand für die Oberösterreicher ein. Die Sturm Amateure verlieren durch das Unentschieden einen Platz und liegen in der Regionalliga Mitte jetzt auf Platz vier.
      Quelle:Sturm12

      Derby ging also an uns :)

      "Werte kann man nur durch Veränderung bewahren"
      Richard Löwenthal